Das Wichtigste in Kürze:
- Eine Website für Immobilienmakler gewinnt Verkaufsaufträge, nicht Käufer. Käufer finden Ihre Objekte auch auf den Portalen, der Eigentümer sucht dort keinen Makler
- Den Ausschlag geben verkaufte Referenzobjekte aus seinem Ort, eine Wertermittlung als Einstieg und Ihr Gesicht. Die Objekte kommen automatisch aus Ihrer Maklersoftware
- Preis: ab 1.500 € als Festpreis, schriftlich vereinbart, bevor gearbeitet wird
Nehmen wir eine Eigentümerin, die das Reihenhaus ihrer Eltern verkaufen will. Zwei Makler waren schon da, beide mit einer ähnlichen Preisvorstellung. Am Abend sitzt sie am Küchentisch und googelt die beiden Namen. Die erste Seite zeigt drei Wohnungen in einer anderen Stadt und ein Foto von einem Händedruck aus der Bilddatenbank. Die zweite zeigt fünf verkaufte Häuser aus ihrem Stadtteil, den Makler mit Namen und Gesicht, ein paar Sätze früherer Verkäufer und eine Seite, auf der steht, wie ein Verkauf dort abläuft. Am nächsten Morgen ruft sie dort an.
So entscheidet eine Website für Immobilienmakler über den Auftrag, der zählt. Diese Seite zeigt, was eine Makler-Website bei Topblog enthält, wie Ihre Objekte aus der Maklersoftware darauf landen, welche Pflichtangaben dazugehören, was sie kostet und wie das Projekt abläuft, ohne dass Sie dafür einen Termin im Büro freihalten.
Wofür eine Website für Immobilienmakler da ist: Eigentümer gewinnen
Viele Makler-Websites drehen sich um die Objektliste. Das ist verständlich, verfehlt aber den wichtigsten Besucher. Ein Käufer findet Ihre Wohnung genauso gut auf den Immobilienportalen, oft sogar zuerst dort. Ein Eigentümer, der einen Makler sucht, findet auf den Portalen niemanden, den er vergleichen könnte. Er sucht bei Google nach einem Makler in seinem Ort, oder er prüft die Namen, die ihm empfohlen wurden.
| Wer die Makler-Website besucht | Was er sucht | Was ihn überzeugt |
|---|---|---|
| Eigentümer, der verkaufen will | einen Makler, dem er sein Haus anvertraut | verkaufte Objekte in seiner Gegend, Gesicht, Bewertungen, klarer Ablauf |
| Käufer oder Mieter | ein passendes Objekt | aktuelle Angebote mit vollständigen Angaben und schneller Kontakt |
Beide gehören auf die Seite, der Eigentümer aber zuerst. Eine Website, die nur aus Objekten besteht, hat zudem ein Problem, das jeder Makler kennt: Läuft der Verkauf gut, ist die Liste leer, und die Seite wirkt, als liefe nichts.
Wertermittlung als Einstieg für Eigentümer
Die meisten Eigentümer wollen zuerst wissen, was ihre Immobilie wert ist, und erst danach, wer sie verkauft. Eine Wertermittlung auf der Makler-Website holt sie genau an diesem Punkt ab. Maklersoftware und spezialisierte Anbieter bieten dafür Rechner an, die sich einbinden lassen. Ehrlich bleibt das Angebot nur, wenn es sagt, was es ist: Ein Rechner liefert eine Spanne aus Lage, Fläche und Baujahr, kein Gutachten. Den genauen Wert ermitteln Sie bei der Besichtigung.
Deshalb fragt das Formular nur, was Sie für den ersten Rückruf brauchen: Objektart, Ort, ungefähre Fläche, Zeitrahmen und eine Telefonnummer. Wer zehn Pflichtfelder sieht, bevor er überhaupt einen Namen gelesen hat, bricht ab.
Verkaufte Referenzobjekte: der Beweis aus dem eigenen Stadtteil
Hier liegt eine Eigenheit des Maklergeschäfts, die viele Websites verschenken. Auf dem Portal verschwindet ein Objekt mit dem Verkauf, und mit ihm der Beleg, dass Sie es verkauft haben. Auf der eigenen Website bleibt es als Referenz stehen, mit Objektart, Stadtteil und Zeitraum, ohne genaue Adresse und mit dem Einverständnis des Verkäufers. Für die Eigentümerin am Küchentisch ist genau das die Antwort auf ihre eigentliche Frage: Kennt dieser Makler meine Strasse?
Ob Ihre Software verkaufte Objekte als Referenz an die Website weitergibt oder sie mit dem Verkauf löscht, ist deshalb eine der ersten Fragen im Gespräch. Löscht sie, legen wir die Referenzen getrennt von der Objektliste an.
Gesicht, Ablauf und Bewertungen auf der Makler-Website
Ein Eigentümer vertraut sein Haus einem Menschen an, nicht einem Logo. Ihr Foto, Ihr Name und ein paar Sätze dazu, seit wann Sie in welcher Gegend verkaufen, gehören auf die Startseite und nicht versteckt unter „Über uns“. Eine eigene Seite zum Ablauf eines Verkaufs, von der Bewertung über Exposé und Besichtigungen bis zum Notartermin, nimmt die Unsicherheit, die gerade beim ersten Verkauf mitschwingt. Dazu kommen Stimmen früherer Verkäufer, am besten Ihre Google-Bewertungen. Wie Sie dazu kommen, ohne gegen die Regeln zu verstossen, steht unter Google-Bewertungen für lokale Unternehmen.
Objekte aus der Maklersoftware auf die Makler-Website bringen
Sie pflegen ein Objekt einmal, in Ihrer Maklersoftware, und von dort geht es an die Portale. Die eigene Website hängt sich in denselben Weg ein. Neue Objekte erscheinen, reservierte werden markiert, verkaufte verschwinden aus der Liste, ohne dass jemand etwas doppelt eintippt.
Der verbreitete Weg dafür heisst OpenImmo. Das ist ein Austauschformat, das ein Verein aus Softwareanbietern, Portalen und Dienstleistern trägt: Die Software schreibt die Objektdaten als XML-Datei und lädt sie samt Bildern auf einen Server, die Website liest sie ein.
Programme wie onOffice, FLOWFACT oder propstack können ihre Objekte so übergeben. Daneben gibt es direkte Schnittstellen einzelner Programme, über die die Website die Daten abruft. Welcher Weg bei Ihnen passt, hängt an Ihrer Software und Ihrem Vertrag, und das klären wir vor dem Angebot. Wie OpenImmo aufgebaut ist, beschreibt der Trägerverein auf openimmo.de.
Makler-Website vom Softwareanbieter oder Baukasten: was sie kann und was nicht
Viele Makler haben schon eine Website, und oft stammt sie vom Anbieter ihrer Maklersoftware oder aus einem Baukasten mit Maklervorlage. Das ist kein Fehler, aber es lohnt, ehrlich hinzusehen, was diese Seiten leisten.
| Weg | Was er gut kann | Wo er an Grenzen stösst |
|---|---|---|
| Website vom Anbieter der Maklersoftware | Objekte laufen ohne Umweg ein, schnell eingerichtet | Vorlage, die andere Büros auch nutzen; Monatsmiete, oft mit Mindestlaufzeit; endet die Software, endet meist auch die Website |
| Baukasten mit Maklervorlage | günstig, schnell, selbst zu bedienen | ob Objekte aus der Software ankommen, müssen Sie prüfen; ohne Schnittstelle pflegen Sie jedes Objekt doppelt |
| Eigene Website mit Schnittstelle | eigene Seiten für Eigentümer, Orte und Referenzen; Domain und Inhalte gehören Ihnen | einmalige Kosten, und jemand muss die Schnittstelle sauber einrichten |
Eine Website vom Softwareanbieter ist oft eine gute Objektliste mit Kontaktformular. Was ihr meist fehlt, ist der Teil, der Eigentümer überzeugt: Seiten für Ihre Orte, Referenzen, die bleiben, und Texte, die nach Ihnen klingen statt nach der Vorlage. Wer mit seiner Seite zufrieden ist und darüber Verkaufsaufträge bekommt, braucht keine neue.
Regionale Marktseiten für die Orte, in denen Sie verkaufen
Immobiliengeschäft ist lokal, und gesucht wird es auch so: „Immobilienmakler“ und der Name des Orts, oder „Haus verkaufen“ und der Stadtteil. Eine Makler-Website, die nur auf der Startseite die Stadt nennt, wird für die Nachbargemeinden kaum gefunden. Abhilfe schafft eine eigene Marktseite für jeden Ort, in dem Sie wirklich verkaufen.
Eine solche Seite trägt Inhalt, den nur Sie haben: welche Objekte dort gefragt sind, wie lange Verkäufe ungefähr dauern, was Käufer an der Lage schätzen, dazu die verkauften Referenzobjekte aus genau diesem Ort und Ihre Nummer. Zahlen zum Markt stammen aus Ihren eigenen Verkäufen oder aus einer genannten Quelle, nie geschätzt. Fünf Seiten mit getauschtem Ortsnamen und sonst gleichem Text helfen niemandem. Wie gute Ortsseiten aufgebaut sind, zeigt der Beitrag zu lokalen Landingpages.
Wie das an einem einzelnen Markt aussieht, mit Stadtteilen, Zielgruppen und internationalen Käufern, haben wir am Beispiel Immobilien-Websites für Makler in Heidelberg durchgespielt. Diese Seite hier beschreibt die Website selbst, jener Beitrag die Besonderheiten einer Stadt.
Pflichtangaben auf der Website für Immobilienmakler
Vorweg: Was hier steht, ist keine Rechtsberatung. Es benennt, woran eine Makler-Website denken muss, damit nichts vergessen wird. Was im Einzelfall gilt, klären Sie mit Ihrer IHK oder einer Kanzlei. Wir bauen die Stellen ein, an denen die Angaben stehen, und halten sie dort sichtbar.
Impressum für Immobilienmakler: Erlaubnis, Aufsichtsbehörde, Kammer
Wer gewerblich Immobilien vermittelt, braucht eine behördliche Erlaubnis, und das Impressum muss das zeigen. Dazu gehört die zuständige Aufsichtsbehörde mit Anschrift, die je nach Bundesland eine andere Stelle ist; in Baden-Württemberg ist es die IHK. Empfohlen werden ausserdem die Kammer, der Sie angehören, die Berufsbezeichnung und die berufsrechtlichen Regeln, die für Sie gelten. Eine Übersicht mit Musterangaben gibt die IHK Nordschwarzwald zum Impressum für Makler. Ziehen Sie mit dem Büro um, kann sich die zuständige Behörde ändern, und das Impressum muss mitziehen.
Energieausweis in der Immobilienanzeige auf der Makler-Website
Liegt für ein Objekt ein Energieausweis vor, verlangt das Gesetz in Immobilienanzeigen bestimmte Angaben daraus: die Art des Ausweises, den Wert für Energiebedarf oder Energieverbrauch, den wesentlichen Energieträger der Heizung und bei Wohngebäuden das Baujahr und die Effizienzklasse. Behandeln Sie die Objektseite auf Ihrer Website wie eine Anzeige. Praktisch heisst das: Diese Felder müssen in Ihrer Maklersoftware gefüllt sein, denn die Website zeigt, was die Schnittstelle liefert. Fehlt ein Wert dort, fehlt er auch hier.
Provision und Datenschutz bei Makleranfragen
Die Provisionsangabe am Objekt muss zu den Regeln passen, die für Ihr Geschäft gelten. Beim Verkauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses an Verbraucher gibt es Vorgaben zur Teilung der Provision und zur Form des Maklervertrags, bei Mietwohnungen zahlt in der Regel, wer den Makler beauftragt. Wie Sie das im Exposé formulieren, entscheiden Sie mit Ihrer Beratung, nicht mit Ihrem Webdesigner. Dazu kommt der Datenschutz: Jedes Formular, besonders die Wertermittlung, sammelt personenbezogene Daten, und die Datenschutzerklärung muss sagen, was damit geschieht.
Was die Website für Ihr Maklerbüro enthält
Der Festpreis umfasst eine komplette Website für Immobilienmakler, keine Vorlage mit ausgetauschtem Logo:
- ein eigenes Design, das zu Ihrem Büro passt, statt einer Maklervorlage
- Aufbau zuerst fürs Handy, mit Anrufknopf und WhatsApp
- einen eigenen Bereich für Eigentümer mit Wertermittlung und Ablauf eines Verkaufs
- verkaufte Referenzobjekte, getrennt von der Objektliste
- die Anbindung Ihrer Objekte aus der Maklersoftware
- Marktseiten für die Orte, in denen Sie verkaufen (wie viele es werden, bestimmt den Preis mit)
- technischer Aufbau, den Google lesen kann, und kurze Ladezeiten auch bei vielen Objektfotos
- Impressum und Datenschutzerklärung mit Platz für die Angaben Ihres Berufs
- Pflege über ein Redaktionssystem, mit Einweisung
Domain, Hosting und Zugänge gehören am Ende Ihnen. Wechseln Sie später die Maklersoftware, bleibt die Website stehen, und nur die Schnittstelle wird neu verbunden. Sucht Ihr Büro Verstärkung, lässt sich eine Karriereseite mit bis zu drei Stellen ab 800 € dazunehmen.
Was eine Website für Immobilienmakler kostet
Eine komplette Website für ein Maklerbüro beginnt bei 1.500 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn feststeht. Das „ab“ steht da, weil vier Dinge den Umfang bestimmen:
| Was den Preis bestimmt | Was das für ein Maklerbüro heisst |
|---|---|
| Zahl der Seiten | Ein Büro für eine Stadt braucht weniger als eines, das zehn Gemeinden mit eigener Marktseite bedient. |
| Herkunft der Texte | Schreiben Sie die Marktseiten selbst, ist es am günstigsten, denn niemand kennt Ihre Orte besser. Schreiben wir aus Ihren Stichpunkten, kostet es mehr. |
| Herkunft der Bilder | Objektfotos kommen aus der Software. Für Sie und Ihr Team braucht es eigene Fotos, eine Produktion kommt nur dazu, wenn keine da sind. |
| Schnittstelle und Funktionen | Objektanbindung und Anfrageformular sind eingerechnet. Ein Wertermittlungsrechner eines Drittanbieters, Terminbuchung oder ein geschützter Bereich werden vorher beziffert. |
Dazu kommt, was jeden Monat bleibt: Domain, Hosting und Wartung, zusammen ab 80 € im Monat. Lizenzen für einen Bewertungsrechner oder für Ihre Software rechnet deren Anbieter getrennt ab. Was am Markt für Makler-Websites verlangt wird und wie sich die Modelle über drei Jahre rechnen, steht unter was eine Website für Immobilienmakler kostet. Stand: Oktober 2026.
Rechnen Sie den Preis gegen Ihren Auftragswert. Ein Beispiel: Bei einem Kaufpreis von 400.000 € und 3 % Provision auf Verkäuferseite bringt ein einziger zusätzlicher Verkaufsauftrag 12.000 €. Ihre eigenen Zahlen sehen anders aus, die Grössenordnung selten. Zwei Angebote, von denen wir abraten: ein Google-Profil gegen Gebühr anzulegen, denn das ist kostenlos, und „Platz 1 garantiert“, denn das kann niemand seriös versprechen.
Wie das Website-Projekt mit einem Maklerbüro abläuft
Topblog arbeitet vollständig remote. Für Sie heisst das: kein Termin im Büro, kein Nachmittag, der für Besichtigungen fehlt.
- Gespräch von einer Viertelstunde, per Telefon oder Videocall. Wir klären Ihre Orte, Ihre Software und was Ihre jetzige Seite kann. Danach stehen Umfang und Festpreis schriftlich fest.
- Zugang zur Schnittstelle: Meist richten Sie in Ihrer Maklersoftware die Website als weiteres Ziel ein, so wie ein zusätzliches Portal, oder geben uns die Daten dafür. Wir begleiten das.
- Fotos, Referenzen und Texte, die Sie per Mail oder WhatsApp schicken, wann es passt. Auf Wunsch schreiben wir die Marktseiten aus Ihren Stichpunkten.
- Entwurf als echte Seite mit Ihren echten Objekten, nicht als Bild. Sie sehen ihn am eigenen Handy und sagen, was nicht passt.
- Übergabe: Die Seite geht online, Domain und Zugänge gehören Ihnen, und Sie bekommen eine Einweisung, wie Sie Referenzen und Texte selbst pflegen.
Wie lange das dauert, hängt selten an der Technik. Meist warten alle auf die Stichpunkte zu den Orten und das Einverständnis früherer Verkäufer für die Referenzen. Wer beides vorher sammelt, verkürzt das Projekt deutlich.
Gefunden werden: Makler-Website und Google-Unternehmensprofil
Bei „Immobilienmakler“ und einem Ortsnamen zeigt Google meist zuerst einen Kartenblock mit einigen Büros, noch vor den übrigen Treffern. Dorthin kommt man über ein vollständig gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit echten Bewertungen, das auf Ihre Website verweist. Was Makler dort anders einstellen als ein Laden, und warum die Bewertungen bei wenigen Abschlüssen im Jahr langsam wachsen, beschreibt der Beitrag zum Google-Unternehmensprofil für Immobilienmakler.
Das Profil bringt Sie in die Karte, die Website liefert die Tiefe, die einen Eigentümer anrufen lässt. Soll das Profil betreut werden, statt nebenher zu laufen, gehört das zu Local SEO, ab 150 € im Monat. Wie die lokalen Signale insgesamt zusammenspielen, ordnet der Leitfaden zu lokalem SEO. Und wie Ihre jetzige Seite am Handy lädt, bevor Sie überhaupt etwas ändern, zeigt der kostenlose Website-Check.
Zurück zum Küchentisch. Die Eigentümerin hat nicht den Makler mit der schöneren Seite angerufen, sondern den, dessen Seite ihr verkaufte Häuser aus ihrer Strasse gezeigt hat. Eine Makler-Website muss nicht beeindrucken. Sie muss dem Eigentümer an diesem Abend zeigen, dass Sie seine Gegend kennen.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet eine Website für Immobilienmakler?
Bei Topblog beginnt eine komplette Website für Immobilienmakler bei 1.500 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn feststeht. Der genaue Betrag hängt an der Zahl der Marktseiten, an Texten, Fotos und zusätzlichen Funktionen wie einem Bewertungsrechner. Dazu kommen Domain, Hosting und Wartung, zusammen ab 80 € im Monat.
Brauche ich als Makler eine eigene Website, wenn ich auf Immobilienportalen inseriere?
Ja, denn die Portale bringen Ihnen Käufer, keine Verkaufsaufträge. Ein Eigentümer, der einen Makler sucht, vergleicht Makler über Google und über deren Websites. Dort zeigen Sie verkaufte Objekte, Ihre Orte und sich selbst, und dieser Auftrag ist Ihr wertvollster.
Kann ich meine Maklersoftware an die neue Makler-Website anbinden?
In aller Regel ja. Programme wie onOffice, FLOWFACT oder propstack geben ihre Objekte über das OpenImmo-Format oder eine eigene Schnittstelle weiter, und die Website liest sie von dort ein. Welcher Weg bei Ihnen funktioniert, klären wir vor dem Angebot, damit der Festpreis ihn schon enthält.
Reicht die Website vom Anbieter meiner Maklersoftware?
Für eine saubere Objektliste oft ja. Was solchen Vorlagen meist fehlt, sind eigene Marktseiten, bleibende Referenzobjekte und Texte, die nach Ihrem Büro klingen. Wenn Ihre jetzige Seite Ihnen Verkaufsaufträge bringt, behalten Sie sie. Wenn nicht, liegt es selten an der Objektliste.
Läuft das Website-Projekt für Makler auch ohne Termin vor Ort?
Ja. Topblog arbeitet vollständig remote. Ein Gespräch von einer Viertelstunde per Telefon oder Videocall reicht für das Angebot, die Schnittstelle richten wir gemeinsam aus der Ferne ein, und Fotos und Stichpunkte schicken Sie per Mail oder WhatsApp, wann es Ihnen passt.