Website für Handwerker10 Min.Festpreis ab 1.000 €

Website für Handwerker: Festpreis ab 1.000 €

Eine Website für Ihren Handwerksbetrieb, die Anrufe bringt: Gewerk, Ort und Nummer sofort sichtbar, echte Baustellenfotos. Festpreis ab 1.000 €.

Yannick SchrothYannick SchrothGründer, Ihr AnsprechpartnerPer WhatsApp schreibenAnrufen
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Website für Handwerker: Festpreis ab 1.000 €

Das Wichtigste in Kürze:

  • Eine Website für Handwerker beginnt bei 1.000 € zum Festpreis, der vor der ersten Arbeitsstunde feststeht
  • Ganz oben gehören Gewerk, Einzugsgebiet und eine Nummer, die man am Handy antippen kann, darunter echte Fotos von Ihren Baustellen
  • Die Website ist Ihr eigener Weg zu Anfragen: ohne Gebühr pro Kontakt wie bei MyHammer und Co., zusammen mit Ihrem Google-Unternehmensprofil

Ein Hausbesitzer steht vor einem tropfenden Rohr, googelt „Sanitär Notdienst" und den Namen seines Orts und öffnet die ersten drei Treffer. Die erste Seite lädt quälend langsam. Auf der zweiten muss er die Telefonnummer suchen. Die dritte zeigt sofort, was der Betrieb macht, wo er arbeitet, eine Nummer zum Antippen und ein Foto einer echten Baustelle. Dort klingelt das Telefon.

So entscheidet eine Website für Handwerker über den Auftrag. Sie muss nicht die schönste der Stadt sein, sie muss die nützlichste sein. Diese Seite zeigt, was das für einen Handwerksbetrieb konkret heisst, was eine solche Website bei Topblog enthält, was sie kostet und wie das Projekt abläuft, während Sie weiter auf der Baustelle stehen.

Was eine Website für Handwerker in drei Sekunden zeigen muss

Der Besucher entscheidet nicht nach dem Lesen, sondern nach dem ersten Blick. Drei Fragen müssen beantwortet sein, bevor er scrollt: Was macht der Betrieb, wo arbeitet er, und wie erreiche ich ihn jetzt?

Gewerk, Ort und Nummer: der Kopf der Handwerker-Website

„Elektro Müller, Meisterbetrieb aus Mühlacker" sagt mehr als jeder Slogan. Direkt daneben steht die Telefonnummer, am Handy als Knopf, der den Anruf startet. Wer zusätzlich per WhatsApp erreichbar ist, bekommt auch die Anfragen von Kunden, die lieber schreiben als telefonieren, etwa weil sie gleich ein Foto vom Schaden mitschicken wollen.

Das Einzugsgebiet gehört ebenfalls ausdrücklich auf die Seite, mit den Orten, in denen Sie wirklich arbeiten. Ein Betrieb, der seine Orte nennt, wird für genau diese Orte auch gefunden. Mehr dazu steht weiter unten beim Google-Unternehmensprofil.

Echte Baustellenfotos als Referenzen

Handwerk ist ein Sichtprodukt. Kunden wollen sehen, was der Betrieb kann, bevor sie ihn ins Haus lassen. Fotos von abgeschlossenen Arbeiten, gern als Vorher und Nachher und mit einem Satz zur Aufgabe, überzeugen mehr als jede Aufzählung von Leistungen. Gekaufte Bilder einer fremden Baustelle erkennt der Betrachter, und sie kosten genau das Vertrauen, das sie erzeugen sollen.

Die Fotos müssen nicht professionell sein. Ein ordentliches Handyfoto der fertigen Arbeit ist echter als jedes Bild aus einer Datenbank. Dazu zwei oder drei Sätze von zufriedenen Kunden, idealerweise mit Ort, und der Meisterbrief oder die Innungsmitgliedschaft dort, wo man sie sieht.

Am Handy, mit einem Daumen: die mobile Handwerker-Website

Wer einen Handwerker sucht, sucht oft unterwegs und mit konkretem Anlass. Lädt die Seite dann langsam, ist die Schrift zu klein oder fehlt der Anrufknopf, ist der Interessent weg, bevor er Ihren Betrieb kennengelernt hat. Wie schnell Ihre jetzige Seite lädt und ob sie am Handy funktioniert, zeigt der kostenlose Website-Check in wenigen Sekunden.

Was Handwerksbetriebe anders brauchen als andere Branchen

Eine Arztpraxis vergibt Termine, ein Café hat Öffnungszeiten. Ein Handwerksbetrieb hat andere Probleme, und die Website sollte genau diese lösen.

Anfragen, während Sie auf der Baustelle stehen

Sie können nicht jeden Anruf annehmen, wenn Sie auf dem Dach stehen oder die Hände voller Mörtel haben. Die Website muss deshalb auch dann eine Anfrage aufnehmen, wenn niemand ans Telefon geht: ein kurzes Formular, das nach Ort und Art der Arbeit fragt, und ein WhatsApp-Knopf mit vorbereiteter Nachricht, über den der Kunde gleich ein Foto schicken kann. Am Abend haben Sie dann eine Liste mit allem, was Sie für einen Rückruf brauchen, statt drei verpasste Anrufe ohne Namen.

Elektro, SHK, Maler: jedes Gewerk braucht eine andere Website

Die Grundlage ist bei allen gleich, die Gewichtung nicht.

GewerkWas auf der Website zuerst kommen sollte
Sanitär, Heizung, KlimaNotdienst mit Erreichbarkeit ganz oben, klar getrennt von planbaren Arbeiten wie Badsanierung
ElektroLeistungen einzeln: Installation, E-Mobilität, Photovoltaik, Smart Home, jede mit eigener Seite
Maler und StuckateurVorher und Nachher, Farbbeispiele, Innen und Aussen getrennt
DachdeckerSchadensfotos und schnelle Reaktion bei Sturm, dazu Sanierung und Dämmung als planbares Geschäft
Garten- und LandschaftsbauSaison im Blick: im Frühjahr Anlage und Pflege, im Herbst Planung fürs nächste Jahr
SchreinerEinzelstücke mit vielen Bildern, Ablauf vom Aufmass bis zur Montage

Für den Garten- und Landschaftsbau haben wir das ausführlicher aufgeschrieben, unter Website für Garten- und Landschaftsbau.

Mitarbeiter finden über die eigene Website

Viele Betriebe hätten genug Aufträge, wenn sie die Leute dafür hätten. Eine eigene Seite für offene Stellen, mit Fotos aus dem Team, dem echten Arbeitsalltag und einem Bewerbungsweg ohne Anschreiben, macht sich schon mit einer einzigen gelungenen Einstellung bezahlt. Sie lässt sich von Anfang an mitplanen oder später ergänzen.

Was die Website für Ihren Handwerksbetrieb enthält

Der Festpreis umfasst eine komplette Website, keine Vorlage mit ausgetauschtem Logo:

  • ein eigenes Design statt eines Baukastens
  • Aufbau zuerst fürs Handy, sauber auf jedem Gerät
  • Anrufknopf, WhatsApp und ein Anfrageformular, das die Fragen für einen Rückruf gleich mitstellt
  • eigene Seiten für Ihre Hauptleistungen, damit jede einzeln gefunden wird (wie viele es werden, bestimmt den Preis mit)
  • Referenzen mit Ihren eigenen Fotos
  • technischer Aufbau, den Google lesen kann, und kurze Ladezeiten
  • Pflege über ein Redaktionssystem, mit Einweisung
  • Impressum und Datenschutzerklärung sauber eingebunden

Domain, Hosting und Zugänge gehören am Ende Ihnen. Wechseln Sie später den Dienstleister, nehmen Sie alles mit und fangen nicht von vorn an.

Was eine Website für Handwerker kostet

Eine komplette Website für einen Handwerksbetrieb beginnt bei 1.000 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn feststeht. Das „ab" steht da, weil vier Dinge den Umfang bestimmen und die bei jedem Betrieb anders ausfallen:

Was den Preis bestimmtWas das für einen Handwerksbetrieb heisst
Zahl der SeitenEin Maler mit drei Leistungen braucht weniger als ein SHK-Betrieb mit Notdienst, Badsanierung, Heizung und Wartung.
Herkunft der TexteSchreiben Sie selbst, ist es am günstigsten, und niemand kennt Ihr Gewerk besser. Schreiben wir aus Ihren Stichpunkten, kostet es mehr.
Herkunft der BilderIhre Baustellenfotos vom Handy reichen meist und kosten nichts. Eine Fotoproduktion kommt nur dazu, wenn nichts da ist.
Zusätzliche FunktionenDas Anfrageformular ist eingerechnet. Terminbuchung, Online-Konfigurator oder eine Anbindung an Ihre Software werden vorher beziffert.

Dazu kommt, was jeden Monat bleibt: Domain und Hosting beginnen bei 80 € im Monat. Welche Posten bei einer Firmenwebsite dauerhaft anfallen, steht unter laufende Kosten einer Website, die vollständige Aufstellung auf der Seite zu den Preisen. Stand: Oktober 2026.

Zwei Angebote, von denen wir abraten: ein Google-Profil gegen Gebühr anzulegen, denn das ist kostenlos, und „Platz 1 garantiert", denn das kann niemand seriös versprechen.

Eigene Anfragen statt Gebühren an MyHammer und Co.

Portale wie MyHammer bringen Anfragen, aber sie berechnen dafür, und Sie konkurrieren dort mit allen anderen Betrieben, die dieselbe Anfrage sehen. Das kann sich für den Anfang lohnen. Auf Dauer ist es teuer, und die Kundschaft gehört dem Portal, nicht Ihnen. Wie MyHammer abrechnet und was ein gewonnener Auftrag dort unterm Strich kostet, haben wir unter MyHammer-Kosten für Handwerker durchgerechnet.

Eine eigene Website zusammen mit einem gepflegten Google-Unternehmensprofil ist der Weg zu Anfragen, für die Sie nicht pro Kontakt zahlen. Er braucht länger, bis er trägt, und er hört nicht auf zu tragen, wenn Sie aufhören zu zahlen. Wie Handwerksbetriebe darüber hinaus an Aufträge kommen, von der Empfehlung bis zur Anzeige, steht unter Marketing für Handwerker.

Wie das Website-Projekt mit einem Handwerksbetrieb abläuft

Topblog arbeitet vollständig remote. Für Sie heisst das: keine Termine im Büro, kein Vormittag ohne Baustelle. Der Ablauf passt in die Pausen.

  1. Gespräch von einer Viertelstunde, per Telefon oder Videocall. Danach stehen Umfang und Festpreis schriftlich fest.
  2. Fotos und Texte, die Sie per WhatsApp oder Mail schicken, wann es passt. Auf Wunsch schreiben wir die Texte aus Ihren Stichpunkten.
  3. Entwurf als echte Seite, nicht als Bild. Sie sehen ihn am eigenen Handy und sagen, was nicht passt.
  4. Übergabe: Die Seite geht online, Domain und Zugänge gehören Ihnen, und Sie bekommen eine kurze Einweisung, wie Sie neue Fotos selbst einstellen.

Wie lange das dauert, hängt fast immer an einer Stelle, und die liegt nicht bei der Technik: Es sind die Fotos und Stichpunkte aus dem Betrieb. Wer sie vorher sammelt, verkürzt das Projekt erheblich. Was in einem Angebot stehen muss und welche Rechte Sie sich zusichern lassen sollten, steht unter Website erstellen lassen: Ablauf, Angebot, Rechte. Ob Sie die Seite überhaupt machen lassen sollten oder selbst bauen, haben wir unter Website selber machen oder machen lassen durchgespielt.

Gefunden werden: Handwerker-Website und Google-Unternehmensprofil

Bei „Dachdecker" plus Ortsname erscheint ganz oben ein Kartenblock mit drei Betrieben, noch vor allen anderen Treffern. Der Schlüssel dazu ist ein vollständig gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit echten Bewertungen, das auf Ihre Website verweist. Wer noch keins hat, findet die Schritte unter Firma bei Google eintragen. Wie Sie zu mehr Bewertungen kommen, ohne Regeln zu brechen, steht unter Google-Bewertungen für lokale Unternehmen.

Die Website und das Profil arbeiten zusammen: Das Profil bringt den Betrieb in die Karte, die Website liefert die Tiefe, die einen Anruf auslöst. Soll das Profil betreut werden, statt nebenher zu laufen, gehört das zu Local SEO. Wie die lokalen Signale insgesamt zusammenspielen, ordnet der Leitfaden zu lokalem SEO.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?

Bei Topblog beginnt eine komplette Website bei 1.000 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn feststeht. Der genaue Betrag hängt an der Zahl der Seiten, an Texten, Bildern und zusätzlichen Funktionen. Domain und Hosting kommen monatlich dazu, ab 80 €.

Braucht ein kleiner Handwerksbetrieb überhaupt eine eigene Website?

Ja, auch wenn die meisten Aufträge über Empfehlung kommen. Der empfohlene Betrieb wird vor dem Anruf gegoogelt, und eine fehlende oder veraltete Seite lässt selbst einen guten Handwerker unsicher wirken. Die Website muss nicht gross sein, aber vorhanden, aktuell und am Handy nutzbar.

Reicht nicht ein Google-Profil statt einer Website?

Das Google-Unternehmensprofil ist für Handwerker sehr wichtig, ersetzt die Website aber nicht. Das Profil bringt den Betrieb in die Karte, die Website zeigt Referenzen, einzelne Leistungen und den Betrieb dahinter. Beide zusammen wirken, eins allein bleibt Stückwerk.

Muss ich für die Website Termine im Büro einplanen?

Nein. Topblog arbeitet vollständig remote. Ein Gespräch von einer Viertelstunde per Telefon oder Videocall reicht für das Angebot, Fotos und Stichpunkte schicken Sie per WhatsApp oder Mail, wann es Ihnen passt.

Wie schnell bringt eine neue Handwerker-Website Anfragen?

Über das Google-Profil und über Kunden, die Ihren Namen schon kennen, kann eine gute Seite sofort Anfragen bringen. Bessere Platzierungen in der normalen Google-Suche brauchen Wochen bis Monate. Wer schnell sichtbar sein muss, kombiniert die Website anfangs mit einem gepflegten Profil und Bewertungen.

Was die Website für Ihren Betrieb kosten würde

Der Preis steht nach einem Gespräch von einer Viertelstunde fest, vor der ersten Arbeitsstunde. Dafür reicht es, wenn Sie wissen, welche Leistungen Sie anbieten und ob es Fotos von Ihren Baustellen gibt.