Website für Arztpraxen13 Min.Festpreis ab 1.500 €

Webdesign für Ärzte: Website für Arztpraxen ab 1.500 €

Webdesign für Ärzte zum Festpreis ab 1.500 €: Sprechzeiten, Telefon und Online-Termin sofort sichtbar, Pflichtangaben sauber, das Praxistelefon entlastet.

Yannick SchrothYannick SchrothGründer, Ihr AnsprechpartnerPer WhatsApp schreibenAnrufen
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Webdesign für Ärzte: Website für Arztpraxen ab 1.500 €

Das Wichtigste in Kürze:

  • Eine Website für Arztpraxen beginnt bei Topblog bei 1.500 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn schriftlich feststeht
  • Oben stehen Fachrichtung, Sprechzeiten, die Nummer zum Antippen und der Weg zum Termin, online über Doctolib, Jameda oder ein anderes System, wenn Sie eines nutzen
  • Eine gute Praxis-Website bringt nicht nur neue Patienten, sie beantwortet auch die Fragen, für die heute jemand am Empfang den Hörer abnimmt

Montag, kurz vor acht, in einer Hausarztpraxis. Die Tür ist noch zu, am Empfang blinken schon drei Leitungen. Die erste Anruferin will wissen, ob die Praxis nach den Ferien wieder geöffnet hat. Der zweite fragt, wie er sein Folgerezept bestellt. Der dritte ist neu zugezogen und möchte wissen, ob die Praxis noch Patienten aufnimmt. Alle drei Antworten hätten auf der Website stehen können. Die vierte Anruferin, die wirklich krank ist, hängt währenddessen in der Warteschleife.

Webdesign für Ärzte heisst deshalb etwas anderes als Webdesign für einen Handwerksbetrieb. Ein Handwerker will mehr Anrufe. Eine Praxis will die richtigen Anrufe, und zwar weniger davon. Diese Seite zeigt, was eine Website für Arztpraxen dafür leisten muss, was bei Werbung und Pflichtangaben gilt, was sie kostet und wie das Projekt abläuft, ohne dass Sie dafür eine Sprechstunde ausfallen lassen.

Webdesign für Ärzte: was Patienten in drei Sekunden sehen müssen

Wer eine Praxis-Website öffnet, liest nicht. Er sucht eine von wenigen Antworten und entscheidet nach dem ersten Blick, ob er sie hier findet. Vier Angaben gehören deshalb in den sichtbaren Bereich, bevor jemand scrollt, und zwar am Handy, nicht nur am grossen Bildschirm.

Fachrichtung, Sprechzeiten, Telefon: der Kopf der Praxis-Website

„Hausarztpraxis Dr. Mustermann, Allgemeinmedizin, Mühlacker" sagt mehr als jeder Leitsatz über Menschlichkeit. Direkt darunter stehen die Sprechzeiten von heute, nicht als PDF, sondern als Text, den Google und ein Screenreader lesen können. Die Telefonnummer ist am Handy ein Knopf, der den Anruf startet. Und wenn Ihre Praxis Termine online vergibt, steht der Knopf dafür gleich daneben, nicht versteckt unter „Service".

Erst danach kommen Team, Schwerpunkte, Ausstattung und die Geschichte der Praxis. Sie sind wichtig für die Entscheidung, ob jemand bleibt, aber sie sind nicht der Grund, warum er die Seite geöffnet hat.

Neue Patienten: Aufnahme ehrlich auf der Arzt-Website sagen

Kaum eine Frage kostet Praxen so viele Anrufe wie diese: Nehmen Sie noch neue Patienten? Steht die Antwort auf der Startseite, spart das beiden Seiten Zeit. Das gilt auch, wenn die Antwort Nein lautet oder „nur Privatpatienten" oder „nur mit Überweisung". Ein ehrlicher Satz mit Datum wirkt seriöser als Schweigen, und er schickt niemanden umsonst in die Warteschleife.

Was nur für Arztpraxen gilt: die Website als zweiter Empfang

Hier liegt der Unterschied zu fast jeder anderen Branche. Ein Malerbetrieb freut sich über jeden zusätzlichen Anruf. Eine Arztpraxis hat meist mehr Anrufe, als der Empfang annehmen kann, und viele davon drehen sich um dieselben fünf Fragen. Die Medizinischen Fachangestellten beantworten sie jeden Tag aufs Neue, oft mit einem Patienten vor sich am Tresen.

Eine Praxis-Website, die diese Fragen auffängt, arbeitet wie eine zweite Kollegin am Empfang, nur rund um die Uhr. Sie ersetzt das Telefon nicht. Sie sorgt dafür, dass es frei ist, wenn jemand wirklich anrufen muss.

Häufiger Anlass für einen AnrufWas die Praxis-Website dazu zeigt
Hat die Praxis heute geöffnet?Sprechzeiten als Text, Urlaub mit Datum, die Vertretung mit Name und Adresse
Nehmen Sie neue Patienten auf?ein ehrlicher Satz auf der Startseite, mit Datum
Wie bestelle ich mein Folgerezept oder eine Überweisung?der Bestellweg, den Ihre Praxis anbietet, Schritt für Schritt erklärt
Was muss ich zum ersten Termin mitbringen?Versichertenkarte, Vorbefunde, Medikamentenliste, Anfahrt und Parken
Ist das ein Notfall?Hinweis auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 und den Notruf 112

Ob das am Ende zehn Anrufe am Tag spart oder zwei, kann Ihnen vorher niemand seriös sagen. Es hängt an Ihrer Praxis und an Ihren Patienten. Sicher ist nur, dass jede Frage, die online nicht beantwortet ist, am Telefon landet. Eine Grenze gibt es dabei: Befunde, Laborwerte oder Diagnosen gehören nie in ein offenes Kontaktformular, und die Website sollte das auch genau so sagen.

Online-Terminbuchung auf der Praxis-Website: Doctolib, Jameda und Co.

Viele Praxen vergeben Termine bereits über einen Anbieter wie Doctolib oder Jameda, manche über die eigene Praxissoftware. Die Website baut dafür kein eigenes Buchungssystem nach. Sie bindet das ein, was Sie schon haben, sichtbar auf jeder Seite.

Bei Doctolib geht das über einen Buchungsknopf, den die Praxis als Code bekommt und der zum eigenen Doctolib-Profil führt. Jameda bietet die Online-Terminvergabe laut eigener Preisseite ab dem Paket Gold Pro an, das dort mit 119 € im Monat ausgewiesen ist (Stand: Oktober 2026), das kostenlose Profil enthält sie nicht. Die Gebühren dieser Anbieter laufen über Ihren Vertrag mit ihnen und sind nicht Teil unseres Preises. Nutzen Sie noch kein System, gehört die Frage, welches zu Ihrer Praxis passt, ins erste Gespräch und nicht in den Festpreis.

Wichtiger als das System ist, welche Termine online buchbar sind. Eine Vorsorgeuntersuchung lässt sich gut freigeben, eine Akutsprechstunde nicht unbedingt. Das entscheidet die Praxis, die Website erklärt es dann so, dass niemand den falschen Termin erwischt.

Terminerinnerung und Recall in der Arztpraxis

Ein Termin, der vergessen wird, ist eine leere Viertelstunde im Kalender. Doctolib beschreibt für Praxen Recalls, also Erinnerungen an fällige Folgetermine wie die jährliche Vorsorge, die per SMS mit einem direkten Buchungslink verschickt werden. Auch Jameda nennt im Paket Gold Pro automatische Terminbestätigungen und Erinnerungen per E-Mail, App und SMS.

Diese Funktionen gehören zum Buchungssystem, nicht zur Website. Und sie haben eine Bedingung, die leicht untergeht: Doctolib weist darauf hin, dass Benachrichtigungen bei Terminen, die die Praxis selbst einträgt, standardmässig ausgeschaltet sind und die Einwilligung des Patienten brauchen. Wie Sie diese einholen und dokumentieren, klären Sie am besten mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Barrierefreiheit der Praxis-Website

Unter Ihren Patienten sind Menschen, die schlecht sehen, die eine Seite stark vergrössern oder sie sich vorlesen lassen. Für eine Arztpraxis ist eine barrierearme Website deshalb keine Kür. Gut lesbare Schrift, ausreichende Kontraste, Bilder mit Beschreibung, Formulare, die sich mit der Tastatur ausfüllen lassen, und Sprechzeiten als Text statt als Bild sind bei jeder Website von Topblog von Anfang an eingeplant.

Seit Juni 2025 gilt ausserdem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Ob es Ihre Praxis-Website erfasst, hängt vor allem davon ab, ob Patienten darüber Termine buchen und wie gross die Praxis ist. Eine reine Informationsseite ist nicht erfasst. Eine Online-Terminbuchung auf der eigenen Seite zählen das Bundesarbeitsministerium und die Bundesfachstelle Barrierefreiheit dagegen zu den erfassten Diensten. Führt der Buchungsknopf nur auf die Seite des Anbieters, ist die Praxis-Website nach Ansicht der Bundesfachstelle nicht unmittelbar betroffen. Praxen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme sind als Kleinstunternehmen ausgenommen. Abschliessend geklärt ist das für Praxen nicht, die Bundeszahnärztekammer etwa hat grundsätzliche Bedenken angemeldet. Die Grundlagen stehen in unserer Checkliste zur Barrierefreiheit nach dem BFSG. Das ist keine Rechtsberatung, für Ihre Praxis klären Sie es mit Ihrer Kammer oder einer Anwältin.

Werberecht und Impressum für Ärzte: was die Praxis-Website einhalten muss

Ärzte dürfen auf ihrer Website über ihre Praxis informieren, aber nicht beliebig werben. Das ist so, und es ist kein Grund, auf eine gute Seite zu verzichten. Es bestimmt nur den Ton.

Heilberufe-Werberecht auf der Arzt-Website

Für die Aussendarstellung von Ärzten gelten das Heilmittelwerbegesetz und die Berufsordnung Ihrer Landesärztekammer. Sachliche Information über Fachrichtung, Leistungen, Sprechzeiten und Team ist erlaubt und erwünscht. Heilversprechen, irreführende Aussagen und reisserische Vergleiche sind es nicht. Wo im Einzelfall die Grenze verläuft, etwa bei Vorher-Nachher-Bildern oder bei Aussagen zu Behandlungserfolgen, entscheidet nicht der Webdesigner.

Wir schreiben deshalb sachlich und zurückhaltend und markieren Ihnen Stellen, die vor der Veröffentlichung fachlich geprüft werden sollten. Das ist keine Rechtsberatung. Die Prüfung übernimmt Ihre Kammer oder eine Kanzlei, die Heilberufe berät.

Pflichtangaben im Impressum einer Arztpraxis

Zum Impressum gehören neben Name, Anschrift und Kontaktdaten Angaben, die es in anderen Branchen nicht gibt. Die Ärztekammern nennen in ihren Merkblättern unter anderem die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem sie verliehen wurde, die zuständige Ärztekammer, bei Vertragsärzten die Kassenärztliche Vereinigung und einen Hinweis auf die berufsrechtlichen Regelungen und wo man sie findet. Je nach Praxisform kommt mehr dazu.

Welche Angaben für Ihre Praxis gelten, prüfen Sie am besten anhand des Merkblatts Ihrer Landesärztekammer. Wir bauen Impressum und Datenschutzerklärung sauber ein, die Inhalte stimmen Sie mit Ihrer Kammer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten ab.

Mitarbeitergewinnung: MFA finden über die Praxis-Website

Viele Praxen suchen eine Medizinische Fachangestellte länger, als ihnen lieb ist. Die Stellenanzeige auf einem Jobportal sieht dann aus wie alle anderen. Eine eigene Karriereseite auf der Praxis-Website zeigt, was die Anzeige nicht zeigen kann: das echte Team, die Arbeitszeiten, ob es Samstagsdienste gibt, wie die Einarbeitung läuft und welche Fortbildungen die Praxis unterstützt.

Die Karriereseite gibt es bei Topblog als Zusatz zur Website ab 800 €. Sie enthält eine Übersichtsseite und bis zu drei Stellenseiten, einen Bewerbungsweg ohne Anschreiben, bei dem eine Bewerberin in wenigen Minuten ihre Kontaktdaten und ihre Erfahrung schickt, und die Stellen so ausgezeichnet, dass Google sie als Stellenanzeige lesen kann. Das lässt sich gleich mitplanen oder später ergänzen.

Google-Unternehmensprofil und Jameda für Arztpraxen

Wer „Hausarzt" und seinen Stadtteil sucht, sieht zuerst die Karte mit wenigen Praxen, noch vor den normalen Treffern. Dorthin kommt eine Praxis über ihr Google-Unternehmensprofil, nicht über die Website allein. Für Ärzte hat Google eigene Regeln: In einer Gemeinschaftspraxis bekommt der Standort ein eigenes Profil, und selbstständig tätige Ärztinnen und Ärzte dürfen zusätzlich eigene Profile führen, wenn sie dort während der Sprechzeiten direkt für Patienten erreichbar sind. So steht es in den Richtlinien für die Darstellung von Unternehmen auf Google. Was Praxen dort konkret einstellen, zeigt der Beitrag zum Google-Unternehmensprofil für Arztpraxen.

Jameda ist ein Arztbewertungsportal, und eine Praxis steht dort meist schon, bevor sie selbst etwas angelegt hat. Das kostenlose Profil lässt sich beanspruchen und pflegen, die bezahlten Pakete bringen unter anderem Bilder und die Online-Terminvergabe. Für die Suche bei Google ist das Google-Unternehmensprofil der wichtigere Ort, Jameda ist ein zusätzlicher. Beide sollten dieselben Sprechzeiten, dieselbe Adresse und denselben Link auf Ihre Website zeigen.

Bei Bewertungen gilt die Schweigepflicht auch in der Antwort. Wie die Signale von Profil, Website und Bewertungen zusammenwirken, ordnet der Leitfaden zum Google-Unternehmensprofil ein, und wie Praxismarketing innerhalb der Werbegrenzen aussieht, steht unter Marketing für Ärzte.

Zahnarztpraxis und Therapiepraxis: eigene Seiten, eigene Patienten

Die Grundlage ist bei allen Praxen gleich, die Gewichtung nicht. In einer Zahnarztpraxis entscheiden Angstpatienten, Prophylaxe und Selbstzahlerleistungen wie Implantate über die Website. In einer Therapiepraxis entscheidet die Verordnung, mit Fristen, Wartezeiten und Hausbesuchen.

Für beide gibt es eine eigene Seite mit dem, was dort anders ist: Website für Zahnarztpraxen und Website für Therapiepraxen für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie.

Was eine Website für Arztpraxen kostet

Eine komplette Website für eine Arztpraxis beginnt bei Topblog bei 1.500 € einmalig. Der Preis ist fest und steht schriftlich, bevor gearbeitet wird. Er liegt über dem Einstieg für Handwerksbetriebe, weil Pflichtangaben, Werbegrenzen, Barrierefreiheit und die Einbindung der Terminbuchung bei einer Praxis von Anfang an mehr Sorgfalt brauchen.

PostenPreisWas dazugehört
Website für die Praxisab 1.500 € einmaligeigenes Design, Aufbau zuerst fürs Handy, Seiten für Ihre Schwerpunkte, Terminknopf, Impressum und Datenschutz eingebunden, Einweisung
Karriereseiteab 800 € zusätzlichÜbersichtsseite und bis zu drei Stellenseiten, für Google ausgezeichnet, Bewerbung ohne Anschreiben, Einweisung für neue Stellen
Domain, Hosting und Wartungzusammen ab 80 € im MonatBetrieb, Sicherheitsupdates, Erreichbarkeit
Betreuung von Google-Profil, SEO und KI-Sichtbarkeitab 150 € im MonatMindestlaufzeit sechs Monate, danach mit einem Monat Frist kündbar
Terminbuchung über Doctolib, Jameda oder anderenach Vertrag mit dem Anbieterwir binden sie ein, die Gebühr zahlen Sie dem Anbieter

Das „ab" steht da, weil der Umfang je Praxis verschieden ist. Eine Einzelpraxis mit einem Schwerpunkt braucht weniger Seiten als eine Gemeinschaftspraxis mit fünf Ärzten, zwei Standorten und einer Seite in englischer Sprache. Ob Sie die Texte selbst liefern oder wir sie aus Ihren Stichpunkten schreiben, macht den Rest aus. Die vollständige Aufstellung steht auf der Seite zu den Preisen, eine Rechnung mit Beispielpraxen unter Was kostet eine Website für eine Arztpraxis. Stand: Oktober 2026.

Wie das Website-Projekt mit einer Arztpraxis abläuft

Topblog arbeitet vollständig remote. Für Sie heisst das: kein Termin in der Praxis, keine Stunde, die der Sprechstunde fehlt. Der Ablauf passt in die Mittagspause oder in den Abend nach der letzten Patientin.

  1. Gespräch von einer Viertelstunde, per Telefon oder Videocall. Danach stehen Umfang und Festpreis schriftlich fest.
  2. Texte und Fotos, die Sie per Mail oder WhatsApp schicken. Gern Fotos vom echten Team und den echten Räumen, auch vom Handy. Auf Wunsch schreiben wir die Texte aus Ihren Stichpunkten.
  3. Entwurf als echte Seite, nicht als Bild. Sie und Ihr Team sehen ihn am eigenen Handy und sagen, was fehlt.
  4. Übergabe: Die Seite geht online, Domain und Zugänge gehören Ihnen, und Sie bekommen eine kurze Einweisung, damit der Empfang Urlaubszeiten selbst eintragen kann.

Am meisten Zeit kostet in der Regel nicht die Technik, sondern die Frage, wer in der Praxis die Texte freigibt. Wer das vorher festlegt, verkürzt das Projekt spürbar.

Zurück zum Montagmorgen. Die Praxis mit der neuen Website hat dieselben drei Leitungen und dieselben zwei Kolleginnen am Empfang. Die Frage nach den Sprechzeiten hat sich am Sonntagabend erledigt, das Folgerezept ist online bestellt, und der Neuzugezogene hat gelesen, dass die Praxis gerade aufnimmt, und einen Termin gebucht. Als das Telefon um acht klingelt, ist die Leitung frei für die Anruferin, die wirklich krank ist.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet Webdesign für Ärzte bei Topblog?

Eine komplette Website für eine Arztpraxis beginnt bei 1.500 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn feststeht. Der genaue Betrag hängt an der Zahl der Seiten, an Texten und Fotos und an Zusätzen wie einer Karriereseite ab 800 €. Domain, Hosting und Wartung kosten zusammen ab 80 € im Monat.

Kann ich Doctolib oder Jameda in die Praxis-Website einbinden?

Ja. Die Website bindet das Buchungssystem ein, das Ihre Praxis schon nutzt, etwa über den Buchungsknopf von Doctolib oder den Link zu Ihrem Jameda-Profil. Die Gebühren für das Buchungssystem zahlen Sie an den jeweiligen Anbieter, sie sind nicht Teil des Festpreises.

Was muss ins Impressum einer Arzt-Website?

Neben Name, Anschrift und Kontaktdaten unter anderem die gesetzliche Berufsbezeichnung, die zuständige Ärztekammer, bei Vertragsärzten die Kassenärztliche Vereinigung und ein Hinweis auf die berufsrechtlichen Regelungen. Verbindlich ist das Merkblatt Ihrer Landesärztekammer. Diese Seite ist keine Rechtsberatung.

Darf eine Arztpraxis auf ihrer Website werben?

Sachlich informieren darf sie, über Fachrichtung, Leistungen, Team und Sprechzeiten. Heilversprechen, irreführende Aussagen und reisserische Vergleiche sind nach dem Heilmittelwerbegesetz und der Berufsordnung nicht erlaubt. Bei Grenzfällen gehört der Text vor der Veröffentlichung fachlich geprüft.

Muss die Ärztin für die Praxis-Website Termine freihalten?

Nein. Topblog arbeitet vollständig remote. Ein Gespräch von einer Viertelstunde per Telefon oder Videocall reicht für das Angebot, Texte und Fotos schicken Sie per Mail oder WhatsApp, und den Entwurf sehen Sie am eigenen Handy, wann es zwischen zwei Sprechstunden passt.

Was die Website für Ihre Praxis kosten würde

Der Festpreis steht nach einem Gespräch von einer Viertelstunde fest, bevor gearbeitet wird. Dafür genügt es, wenn Sie wissen, welche Fachrichtung und welche Schwerpunkte die Seite zeigen soll und ob Sie Termine schon online vergeben.