Website für Garten- und Landschaftsbau8 Min.Festpreis ab 1.000 €

Website für Garten- und Landschaftsbau: Galerie und Saison

Website für Garten- und Landschaftsbau: Projektgalerie, Saison, Pflegeverträge für Gewerbekunden und eine Stellenseite. Festpreis ab 1.000 €.

Yannick SchrothYannick SchrothGründer, Ihr AnsprechpartnerPer WhatsApp schreibenAnrufen
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Website für Garten- und Landschaftsbau: Galerie und Saison

Das Wichtigste in Kürze:

  • Neuanlagen werden oft im Winter vergeben, deshalb muss die Website für Garten- und Landschaftsbau stehen, bevor die Saison beginnt
  • Eigene Projektfotos, am besten vorher, nachher und ein Jahr später, verkaufen mehr als jede Leistungsbeschreibung
  • Privatkunden mit einer Neuanlage und Gewerbekunden mit einem Pflegevertrag suchen Verschiedenes und brauchen getrennte Seiten

Ein Ehepaar will die alte Betonterrasse hinter dem Haus loswerden und sich einen Garten anlegen lassen, in dem man im Sommer gern sitzt. Geplant wird an einem Sonntag im Januar, mit Kaffee und Handy. Drei Betriebe bekommen eine Anfrage, im Februar steht fest, wer baut. Der Landschaftsgärtner mit den schönsten Bildern, der seine Seite erst im Mai auffrischt, war nie im Gespräch.

Das Beispiel ist ausgedacht, der Kalender dahinter gilt für das ganze Gewerk: Geplant und vergeben wird oft dann, wenn draussen wenig wächst. Eine Website für Garten- und Landschaftsbau muss deshalb zur richtigen Zeit stehen, Projekte zeigen statt beschreiben und zwei sehr verschiedene Kunden ansprechen: Privatleute mit einem Gartenwunsch und Verwaltungen mit einem Pflegebudget.

Was die Website für Garten- und Landschaftsbau von anderen Gewerken unterscheidet

Drei Dinge machen das Gewerk besonders. Das erste ist die Saison. Gesucht wird im Winter und im zeitigen Frühjahr, gearbeitet im Sommer. Wer erst sichtbar wird, wenn die Bagger rollen, hat die Zeit verpasst, in der die Aufträge vergeben wurden.

Das zweite ist das Gewicht der Entscheidung. Eine Neuanlage ist für die meisten Haushalte eine grössere Anschaffung, die niemand nach einem einzigen Telefonat vergibt. Interessenten vergleichen, zeigen Bilder herum und fragen die Nachbarn.

Das dritte ist die Leistung selbst. Ein Garten bleibt über Jahre sichtbar und wird vorgezeigt. Ihre Website ist damit weniger Prospekt als Ausstellung.

Projektgalerie: Bilder, die den GaLaBau-Betrieb verkaufen

Nichts überzeugt im Garten- und Landschaftsbau so schnell wie ein Vergleich. Der verwilderte Hang und dieselbe Fläche wenige Wochen später mit Trockenmauer und Staudenbeet erklären Ihre Arbeit besser als jeder Absatz. Gekaufte Gartenmotive erkennt man an der immer gleichen Postkartenperspektive, und mit dem Verdacht leidet die ganze Seite.

Gartenprojekte vorher und nachher fotografieren

Drei Regeln genügen. Fotografieren Sie das Nachher vom selben Standpunkt wie das Vorher, sonst zerfällt der Vergleich. Wählen Sie bedeckten Himmel statt Mittagssonne, weil harte Schatten die Struktur von Pflaster und Mauer schlucken. Und nehmen Sie Details auf, etwa Pflasterkanten, Mauerfugen und den Anschluss an den Rasen, denn genau daran erkennt ein Kunde Handwerk.

Eine Eigenheit hat Ihr Gewerk gegenüber allen anderen. Ein frisch gepflanztes Beet sieht am Tag der Übergabe oft kahl aus, der Garten wird erst mit der Zeit, was er sein soll. Ein drittes Foto eine Saison später, wenn die Pflanzen eingewachsen sind, ist deshalb oft das stärkste Bild der Galerie. Bei Pflegekunden entsteht es fast nebenbei.

Was zu einem Referenzprojekt im Garten dazugehört

Wenige konkrete Sätze reichen. Eine Angabe wie „Vorgarten in Remchingen, etwa 60 Quadratmeter, Natursteinpflaster und Staudenbeet, Bauzeit rund zwei Wochen" sagt einem Interessenten mehr als ein Absatz über die Liebe zum Garten. Mindestens so wichtig ist der Satz zur Ausgangslage, also was vorher nicht funktioniert hat. Ein Hang, der bei jedem Starkregen Erde auf die Terrasse spülte, ist eine Lage, in der sich der Leser wiedererkennt, und das löst die Anfrage aus.

Neuanlage und Pflege: zwei Kundengruppen im Garten- und Landschaftsbau

Viele Betriebe leben von zwei sehr verschiedenen Geschäften. Eine Neuanlage kauft ein Privathaushalt einmal und mit Begeisterung. Pflege kaufen Hausverwaltungen, Kommunen und Firmen jedes Jahr wieder, aus einem festen Budget und mit dem Wunsch nach Verlässlichkeit. Solche Pflegeverträge glätten zudem das Jahr, wenn Neuanlagen saisonal schwanken.

Beide Gruppen in derselben Sprache anzusprechen, schwächt jede Hälfte. Eigene Unterseiten mit passenden Referenzen helfen auch bei Google, weil jede Seite ein klares Thema hat.

Pflegeverträge: was Gewerbekunden auf der Website suchen

Ein Objektbetreuer will vor allem wissen, ob der Betrieb erreichbar ist, Termine hält und seine Fläche schafft. Zeigen Sie deshalb auf der Pflegeseite, welche Objektgrössen Sie betreuen, in welchem Rhythmus, mit welcher Ausstattung, ob Winterdienst dazugehört und wie schnell Sie bei einem Schaden reagieren.

Eine Referenz nennt hier die Objektart statt des Kunden, etwa „Bürogebäude mit Aussenanlage, Grünpflege und Winterdienst seit drei Jahren". Dazu gehört ein Ansprechpartner mit Durchwahl, denn eine Verwaltung will jemanden erreichen und kein Formular ausfüllen.

Was zuerst auf die Website für Garten- und Landschaftsbau gehört

Der Umfang bleibt überschaubar. Für viele Betriebe reichen etwa sieben bis zehn Seiten: Mehr wird selten gepflegt, weniger lässt zu wenig Themen, unter denen man gefunden werden kann.

SeiteWas dort stehen sollte
Startseitewas Sie machen, für wen und in welchen Orten, drei starke Projektbilder, Nummer und WhatsApp
Leistungenje eine Seite, etwa Gartenneuanlage, Terrassen- und Wegebau, Zaun und Sichtschutz, Baumpflege
Pflegeeigene Seite für Gewerbekunden mit Objektgrössen, Rhythmus, Winterdienst und Durchwahl
ProjektgalerieVorher, nachher und ein Jahr später, mit Ort, Fläche und Ausgangslage
Über den BetriebGesichter statt Symbolbilder, Meisterbrief, Innung oder Verband
Stellenoffene Stellen mit Bildern aus dem Arbeitsalltag
KontaktFormular mit Ort, ungefährer Fläche und Wunschzeitraum

Name, E-Mail und Nachricht allein ergeben Anfragen, mit denen niemand arbeiten kann. Fragt das Formular nach Ort, ungefährer Fläche, Wunschzeitraum und danach, ob Fotos vorliegen, kostet das vielleicht ein paar Interessenten und spart Ihnen manche Fahrt zu einer Besichtigung, die sich nicht gelohnt hätte.

Wer mehrere Orte bedient, kann später Seiten wie „Gartenneuanlage in Mühlacker" ergänzen, aber nur mit echten Projekten von dort. Eine Ortsseite ohne Projekt ist eine leere Behauptung.

Mitarbeiter finden: die Stellenseite im Garten- und Landschaftsbau

Viele GaLaBau-Betriebe hätten in der Saison mehr Arbeit, als sie Leute haben. Eine Stellenseite gehört deshalb fast immer dazu, und zwar rechtzeitig vor dem Frühjahr, wenn die Planung für das Jahr steht. Wer Landschaftsgärtner, Saisonhelfer oder Auszubildende sucht, zeigt sich auf der eigenen Website besser als in einer Anzeige unter vielen.

Zeigen Sie, wie ein Tag wirklich aussieht: das Team auf der Baustelle, ein fertiger Garten, auf den man stolz ist. Ein Bewerbungsweg ohne Anschreiben, etwa per WhatsApp, passt zu Leuten, die lieber mit den Händen arbeiten.

Der Jahreskalender einer Website für Garten- und Landschaftsbau

Soll die neue Seite zur Vergabezeit im Winter stehen, beginnt die Arbeit im Herbst, aus einem praktischen Grund: Im Sommer fehlt Ihnen die Zeit für Texte und Fotos, im Winter fehlen die grünen Motive. Ein Ablauf, der sich anbietet: im September fotografieren, im Oktober und November bauen, im Dezember online gehen.

Auch danach folgt die Website dem Gartenjahr:

ZeitraumWas auf der Website ansteht
Januar bis MärzAnfragen bearbeiten, Stellenseite aktuell halten, nichts umbauen
April bis Augustjedes Projekt vor Beginn und nach Abschluss fotografieren
September und Oktoberneue Referenzen einstellen, Texte auffrischen, Planung fürs Folgejahr anbieten
November und Dezembergrössere Änderungen, neue Seiten, Preise und Leistungen prüfen

Die zweite Zeile ist die wichtigste und kostet je Projekt zwei Minuten. Wer sie auslässt, zeigt im Winter dieselbe Galerie wie im Vorjahr.

Was die Website für Garten- und Landschaftsbau bei Topblog kostet

Eine komplette Website für Ihren GaLaBau-Betrieb beginnt bei 1.000 € einmalig. Der Festpreis steht schriftlich fest, bevor die Arbeit beginnt. Was ihn bestimmt, vor allem die Zahl der Seiten und die Frage, wer die Texte schreibt, ist auf der Seite Website für Handwerker ausgeführt, die vollständige Aufstellung samt Domain und Hosting ab 80 € im Monat unter Preise. Neue Referenzen stellen Sie nach der Übergabe selbst ein, ohne dass dafür eine Rechnung kommt. Fotos und Stichpunkte schicken Sie per WhatsApp oder Mail, auch abends nach der Baustelle.

Portale wie MyHammer berechnen jeden Kontakt, siehe MyHammer-Kosten für Handwerker. Die eigene Seite bringt Anfragen ohne diese Gebühr, zusammen mit einem gepflegten Google-Unternehmensprofil, denn gesucht wird fast immer mit Ortsnamen. Wer das Profil abgeben will, findet das unter Betreuung des Google-Unternehmensprofils. Wie ein anderes wetterabhängiges Gewerk seine Seite aufbaut, zeigt die Website für Dachdecker.

Zurück zum Sonntag im Januar. Das Ehepaar hat drei Betriebe angeschrieben, weil drei Websites in diesem Moment da waren und zeigten, was aus einer Betonterrasse werden kann. Ob Ihre dabei ist, entscheidet sich im Herbst davor.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Website für Garten- und Landschaftsbau?

Bei Topblog beginnt eine komplette Website für Garten- und Landschaftsbau bei 1.000 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn feststeht. Der Betrag hängt vor allem an der Zahl der Seiten, an Texten und Bildern; mit eigenen Projektfotos entfällt eine Fotoproduktion. Für Domain und Hosting rechnen Sie zusätzlich ab 80 € im Monat.

Wie wichtig sind Projektfotos für eine GaLaBau-Website?

Sie sind Ihr stärkstes Argument, weil Kunden vor einer grösseren Ausgabe sehen wollen, was Sie können. Vorher-Nachher-Paare aus eigenen Projekten, ergänzt um ein Bild nach einer Saison, wirken besser als schöne Einzelaufnahmen.

Bringt eine GaLaBau-Website auch Pflegeaufträge von Gewerbekunden?

Ja, wenn die Pflege eine eigene Seite hat. Verwaltungen und Firmen fragen nach Objektgrössen, Rhythmus, Erreichbarkeit und Winterdienst, und eine Referenz mit Objektart und Betreuungsdauer überzeugt sie mehr als das schönste Gartenfoto.

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine neue GaLaBau-Website?

Am besten im Herbst, damit die neue Seite zur Vergabezeit im Winter steht. Ein guter Anlass ist auch die Galerie: Ist die jüngste Referenz drei Jahre alt, wirkt der Betrieb kleiner und weniger aktiv, als er ist. Wie die heutige Seite technisch dasteht, zeigt vorab der kostenlose Website-Check.

Was die Website für Ihren GaLaBau-Betrieb kosten würde

Nach einem kurzen Gespräch steht der Festpreis fest. Am meisten hilft es, wenn Sie wissen, ob neben der Neuanlage auch die Pflege eine eigene Seite braucht und welche Projektfotos es schon gibt.