Website für Schreiner7 Min.Festpreis ab 1.000 €

Website für Schreiner und Tischler: Einzelstücke zeigen

Website für Schreiner und Tischler: Einzelstücke mit Bildserien, Ablauf vom Aufmass bis zur Montage, Anfrage mit Massen. Festpreis ab 1.000 €.

Yannick SchrothYannick SchrothGründer, Ihr AnsprechpartnerPer WhatsApp schreibenAnrufen
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Website für Schreiner und Tischler: Einzelstücke zeigen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Eine Website für Schreiner ist vor allem ein Werkverzeichnis: jedes Einzelstück als kleine Bildserie, mit ein paar Sätzen zu Wunsch, Holz und Lösung
  • Der Ablauf vom Aufmass bis zur Montage gehört auf die Seite, weil viele Kunden noch nie etwas nach Mass haben bauen lassen
  • Die komplette Seite kostet ab 1.000 € zum Festpreis, ein Konfigurator ist eine Zusatzfunktion und wird vorher beziffert

Ein Paar hat eine Dachgeschosswohnung gekauft. Kein Schrank aus dem Möbelhaus passt unter die Schräge, und die Nische neben dem Kamin bleibt seit Wochen leer. Die beiden suchen „Schreiner Einbauschrank" und den Namen ihres Orts. Die erste Seite zeigt Küchen aus dem Prospekt eines Herstellers. Die zweite zeigt einen Einbauschrank unter einer Dachschräge, vom Zollstock an der Wand bis zur letzten eingepassten Front. Dort schreiben sie eine Nachricht, mit einem Foto der Nische und den Massen, die sie selbst genommen haben.

Das Beispiel ist erfunden, die Lage kennt jede Schreinerei: Wer ein Einzelstück will, sucht jemanden, der so etwas schon gebaut hat. Eine Website für Schreiner muss das mit Bildern beweisen, nicht mit Beteuerungen.

Schreiner oder Tischler: eine Website für beide Suchbegriffe

Im Süden sagt man Schreiner, im Norden Tischler, gemeint ist dasselbe Handwerk. Für Ihre Website heisst das: Beide Wörter dürfen im Text stehen, natürlich eingebaut, etwa „Schreinerei (oder Tischlerei, wie man weiter nördlich sagt)". So passt die Seite auch zu Zugezogenen, die mit dem Wort von zu Hause suchen. Tischler-Homepage und Schreiner-Website sind dieselbe Seite mit einem Wort mehr.

Wichtiger als die Bezeichnung ist, was Ihre Schreinerei tatsächlich baut. Ein Betrieb, der Küchen, Einbauschränke, Treppen und Haustüren fertigt, verkauft vier verschiedene Dinge an vier verschiedene Kunden. Jeder Schwerpunkt verdient eine eigene Seite mit eigenen Bildern, damit jemand, der eine Treppe sucht, auch auf einer Treppenseite landet und nicht in der Küchengalerie.

Einzelstücke mit vielen Bildern: das Werkverzeichnis der Schreinerei

Ein Massmöbel lässt sich nicht beschreiben, man muss es sehen, und zwar von mehreren Seiten. Wo andere Gewerke mit einem Vorher-Nachher-Paar auskommen, braucht eine Schreinerei eine kleine Serie je Stück: das Ganze im Raum, ein geöffnetes Fach, die Kante, die Verbindung, die Maserung im Streiflicht.

Dazu kommt ein kurzer Text, was der Kunde wollte, welches Holz es wurde und worin die Schwierigkeit lag. „Garderobe unter der Treppe, Eiche geölt, Schubladen über die volle Tiefe" erzählt mehr als „hochwertige Massanfertigung", und in solchen Sätzen erkennt sich der nächste Kunde wieder.

Werkstattbilder auf der Tischler-Homepage

Neben den fertigen Stücken lohnt der Blick in die Werkstatt. Fotos von der Hobelbank, vom Holzlager, von einem Korpus im Rohbau zeigen, dass hier gebaut und nicht nur bestellt wird. Gerade bei Küchen, die es auch beim Händler gibt, zeigt das den Unterschied zum Katalog. Ein Bild vom Team an der Maschine wirkt zugleich auf Bewerber.

Ordnung im Werkverzeichnis der Schreiner-Website

Viele Bilder brauchen Ordnung. Sortieren Sie die Referenzen nach Art, also Küchen, Einbauschränke, Treppen, Türen oder Ladenbau, und nicht nach Datum. Wer eine Garderobe sucht, scrollt nicht durch zwanzig Küchen. Jede Kategorie kann zugleich die Leistungsseite für ihren Schwerpunkt sein.

Vom Aufmass bis zur Montage: den Ablauf der Schreinerei zeigen

Viele Kunden haben noch nie etwas beim Schreiner anfertigen lassen. Sie wissen nicht, ob das Aufmass etwas kostet, wann sie sich auf einen Entwurf festlegen müssen und wie lange sie warten. Diese Unsicherheit hält vom Anruf ab. Ein beschriebener Ablauf nimmt sie, zum Beispiel so:

  1. Anfrage mit einem Foto der Stelle und ungefähren Massen
  2. Aufmass beim Kunden, dabei das Gespräch über Holz, Oberfläche und Nutzung
  3. Entwurf oder Zeichnung, danach das Angebot
  4. Fertigung in der Werkstatt
  5. Lieferung und Montage, mit dem Einpassen vor Ort

Ob das Aufmass berechnet oder beim Auftrag verrechnet wird, entscheiden Sie, aber es sollte dastehen. Die Lieferzeit gehört ehrlich als Spanne dazu, weil sie an Material und Auslastung hängt. Wer das offen schreibt, bekommt weniger Anfragen von Leuten, die den Schrank übermorgen erwarten.

Anfrage mit Massen oder Konfigurator auf der Website für Schreiner

Eine Schreinerei lebt von Anfragen mit Substanz. Ein Formular, das nach Raum, ungefähren Massen und Holzwunsch fragt, spart das erste Telefonat und zeigt Ihnen früh, ob die Anfrage zu Ihrem Betrieb passt. Das Foto der Nische schickt der Kunde per WhatsApp gleich hinterher. Ein solches Anfrageformular ist im Festpreis enthalten.

Einen Schritt weiter geht ein Konfigurator: Der Kunde wählt Breite, Höhe, Holzart und Fronten, bevor er schreibt. Baut Ihr Betrieb viele ähnliche Stücke, etwa Regale oder Schiebetüren nach Mass, kann das sinnvoll sein. Bei Einzelanfertigungen ist es meist zu viel, weil kein Konfigurator die Dachschräge und den schiefen Altbauboden kennt. Ein Konfigurator ist eine Zusatzfunktion, die vor Beginn gesondert beziffert wird. Ob er sich bei Ihnen lohnt, klären wir im ersten Gespräch.

Was zuerst auf die Website für Schreiner gehört

Die Reihenfolge folgt dem, was ein Interessent in den ersten Sekunden wissen will.

BereichWas dort stehen sollte
Kopf der StartseiteSchreinerei oder Tischlerei, Ihre Orte, Nummer zum Antippen, WhatsApp
Erstes BildIhr bestes Einzelstück im Raum, nicht ein Hobel als Symbol
Leistungenje eine Seite für Ihre Schwerpunkte, etwa Küchen, Einbauschränke, Treppen, Innenausbau
WerkverzeichnisBildserien je Stück mit zwei, drei Sätzen zu Wunsch, Holz und Lösung
Ablaufdie Schritte vom Aufmass bis zur Montage, Lieferzeit als Spanne
AnfrageFormular mit Raum, Massen und Holzwunsch
WerkstattBilder aus der Fertigung, das Team, Meisterbrief und Innung

Ist dieser Grundstock online, wächst das Werkverzeichnis mit jedem Auftrag. Neue Stücke stellen Sie über das Redaktionssystem selbst ein.

Was die Website für Ihre Schreinerei kostet

Eine komplette Website für Schreiner beginnt bei Topblog bei 1.000 € einmalig, als Festpreis, der vor der ersten Arbeitsstunde schriftlich feststeht. Bei Schreinereien bestimmen vor allem die Zahl der Leistungsseiten und die Frage, ob ein Konfigurator dazukommt, den Aufwand. Was sonst in den Preis einfliesst, ist auf der Seite Website für Handwerker beschrieben, die vollständige Aufstellung mit Domain und Hosting ab 80 € im Monat unter Preise.

Eigene Fotos kosten nichts extra, und die Zusammenarbeit läuft komplett per Telefon, WhatsApp und Mail, ohne dass Sie die Werkstatt verlassen.

Wie Kunden die Schreinerei finden, ohne Portalgebühr

Massanfertigung ist Vertrauenssache, und auf einem Portal, auf dem dieselbe Anfrage bei vielen Betrieben landet, geht genau das unter. Dazu kostet dort jeder Kontakt Geld, wie die Rechnung unter MyHammer-Kosten für Handwerker zeigt. Die eigene Website mit Werkverzeichnis bringt Anfragen von Leuten, die Ihre Arbeit schon kennen, bevor sie schreiben.

Gefunden wird sie, wenn das Google-Unternehmensprofil gepflegt ist und auf die Website verweist. Wer das nicht nebenher machen will, kann es als Betreuung des Google-Profils abgeben. Malerbetriebe stehen übrigens vor einer verwandten Aufgabe, nur mit einem anderen Werkzeug, dem Vergleich von vorher und nachher: mehr dazu unter Website für Maler.

Zurück zur Dachschräge. Das Paar hat nicht nach dem günstigsten Schreiner gesucht, sondern nach einem, der so eine Schräge schon einmal gelöst hat. Wer seine Stücke zeigt, wird genau so gefunden.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Website für eine Schreinerei?

Bei Topblog beginnt eine komplette Website für Schreinereien und Tischlereien bei 1.000 € einmalig, zum Festpreis. Der Betrag hängt an der Zahl der Seiten, an Texten, Bildern und Zusatzfunktionen wie einem Konfigurator, der vorher gesondert beziffert wird. Laufend fallen Domain und Hosting an, ab 80 € im Monat.

Sollte auf einer Schreiner-Website auch „Tischler" stehen?

Ja, wenn es natürlich in den Text passt. Beide Wörter meinen dasselbe Handwerk, werden aber regional verschieden verwendet. Ein Satz, der beide nennt, hilft Besuchern, die mit dem jeweils anderen Begriff suchen, und kostet nichts.

Lohnt sich ein Konfigurator auf der Website für Schreiner?

Für Betriebe mit vielen ähnlichen Stücken wie Regalen oder Schiebetüren nach Mass kann er sich lohnen. Bei überwiegend individuellen Anfertigungen reicht meist ein gutes Anfrageformular mit Massen und Holzwunsch, das im Festpreis enthalten ist.

Wie viele Bilder braucht eine Tischler-Homepage?

Für den Start genügen einige gut fotografierte Stücke, jedes aus mehreren Blickwinkeln. Wichtiger als die Menge ist, dass jeder Schwerpunkt vertreten ist, also eine Treppe auf der Treppenseite.

Was die Website für Ihre Schreinerei kosten würde

Nach einem kurzen Gespräch steht der Festpreis fest. Gut ist, wenn Sie wissen, welche Stücke Sie zeigen wollen und ob es Fotos aus Werkstatt und Montage gibt.