Website für Maler7 Min.Festpreis ab 1.000 €

Website für Maler: Homepage, die Vorher-Nachher zeigt

Website für Maler: Vorher-Nachher als Hauptargument, Fassade und Innenräume getrennt, Farbberatung und Saison im Blick. Festpreis ab 1.000 €.

Yannick SchrothYannick SchrothGründer, Ihr AnsprechpartnerPer WhatsApp schreibenAnrufen
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Website für Maler: Homepage, die Vorher-Nachher zeigt

Das Wichtigste in Kürze:

  • Auf einer Website für Maler verkauft das Vorher-Nachher-Paar, nicht der Text: dieselbe Wand aus demselben Blickwinkel, einmal fleckig und rissig, einmal fertig
  • Innenräume, Fassade und Lackierarbeiten gehören auf eigene Seiten, weil sie von verschiedenen Kunden zu verschiedenen Jahreszeiten gesucht werden
  • Die komplette Maler-Homepage kostet ab 1.000 € zum Festpreis, Domain und Hosting kommen monatlich dazu

Eine Familie hat im März ein älteres Reihenhaus gekauft. Bevor die Möbel kommen, sollen alle Zimmer gestrichen werden, und im Treppenhaus bröckelt der Putz. Abends auf dem Sofa sucht die Käuferin am Handy einen Maler in der Nähe und öffnet vier Seiten. Drei davon zählen auf, was der Betrieb kann: Innenanstrich, Tapezierarbeiten, Fassade. Die vierte zeigt ein Treppenhaus, das dem eigenen verdächtig ähnlich sieht, einmal vor und einmal nach der Arbeit. Bei diesem Betrieb fragt sie an.

Das Beispiel ist ausgedacht, das Muster dahinter nicht: Malerarbeiten kauft man mit den Augen. Eine Website für Maler muss deshalb zuerst zeigen und dann erklären. Was das für Ihren Malerbetrieb heisst, steht hier.

Vorher und Nachher: das Hauptargument jeder Website für Maler

Ein frisch gestrichenes Zimmer allein sieht aus wie jedes andere. Erst der Vergleich macht die Arbeit sichtbar: die Risse im Putz, die gespachtelt wurden, die vergilbte Decke, die wieder weiss ist, die abblätternden Fensterläden, die jetzt glänzen. Darum gehört ein starkes Paar auf der Maler-Website ganz nach oben, noch vor jede Liste von Leistungen.

Fotos für die Maler-Homepage: so entsteht ein brauchbares Paar

Der Vergleich trägt nur, wenn beide Bilder dieselbe Perspektive haben. Suchen Sie sich vor Beginn einen Standpunkt, den Sie wiederfinden, etwa den Türrahmen, und machen Sie das zweite Foto von genau dort. Seitliches Tageslicht zeigt Unebenheiten, das hilft beim Vorher-Bild. Für das Ergebnis ist gleichmässiges Licht besser, ohne grelle Deckenlampe, die den Farbton verfälscht. Ein einziger Satz zur Aufgabe genügt daneben, zum Beispiel: „Treppenhaus in einem Mehrfamilienhaus, Wasserschaden ausgebessert, Wände neu verputzt und gestrichen." Das Handy reicht, entscheidend ist die Gewohnheit, vor dem ersten Abkleben zu fotografieren.

Detailaufnahmen zeigen die Malerarbeit

Wer schon einmal schlechte Arbeit im Haus hatte, schaut auf die Kanten. Eine saubere Linie zwischen Wand und Decke, eine Fensterbank ohne Spritzer, ein Lack ohne Läufer: Solche Nahaufnahmen sagen mehr über Sorgfalt als das Gesamtbild eines Raums. Zwei oder drei davon je Referenz machen aus einer Bildergalerie einen Beleg.

Innenräume, Fassade, Lackierarbeiten: getrennte Seiten auf der Maler-Website

Wer eine Fassade streichen lassen will, sucht anders als jemand, der zwei Kinderzimmer neu tapezieren lässt. Die eine Anfrage kommt oft von einer Hausverwaltung und braucht ein Gerüst, die andere von einer Familie, die vor dem Umzug fertig sein muss. Eine einzige Seite „Unsere Leistungen" beantwortet beides nur halb.

Getrennte Seiten können zudem bei Google jeweils für ihre eigene Suche erscheinen, für „Fassade streichen" mit Ortsnamen ebenso wie für „Wohnung streichen lassen". Eine eigene Seite verdient, womit Sie Ihr Geld verdienen: meist Innenräume, Fassade und Lackierarbeiten, dazu Ihre Spezialität, etwa Spachteltechniken oder Bodenbeläge.

Fassade auf der Maler-Website: Eigentümer und Hausverwaltungen

Auf die Fassadenseite gehören Bilder ganzer Häuser aus Ihrer Gegend und die Antworten, die Eigentümer vor dem Anruf suchen: ob Sie das Gerüst stellen oder organisieren und ob Risse und Putzschäden vorher ausgebessert werden. Hausverwaltungen wollen dazu einen festen Ansprechpartner mit Durchwahl und Erfahrung mit bewohnten Häusern sehen, im Text und nicht erst im Angebot.

Farbberatung als Grund, den Malerbetrieb anzurufen

Viele Kunden wissen, dass gestrichen werden muss, aber nicht, in welcher Farbe. Hier zeigt ein Malerbetrieb, was er über das Streichen hinaus kann. Eine kurze Seite zur Farbberatung mit Beispielen aus echten Räumen nimmt die Unsicherheit vor dem ersten Anruf.

Eine Einschränkung gehört ehrlich dazu. Farben auf dem Bildschirm sind nie die Farben an der Wand: Jedes Handy zeigt einen Ton anders, und Tageslicht verändert ihn noch einmal. Die Website sollte deshalb Lust auf eine Richtung machen und dann auf die Beratung mit echten Mustern verweisen, statt Farbcodes aufzulisten. Ein Satz wie „Vor dem Streichen legen wir Ihnen Muster an die Wand" schafft mehr Vertrauen als jede Farbpalette am Bildschirm.

Wie die Saison die Website für Maler verändert

Aussenarbeiten hängen am Wetter. Fassaden werden meist zwischen Frühjahr und Herbst gestrichen, und die Anfragen dafür kommen früher, wenn Eigentümer nach dem Winter sehen, was am Haus gelitten hat. In den kalten Monaten wandert die Arbeit nach innen: Treppenhäuser, Wohnungen zwischen zwei Mietern, Büros über die Feiertage.

Eine gute Maler-Website folgt diesem Jahr, ohne umgebaut zu werden. Im Winter steht auf der Startseite das renovierte Wohnzimmer vorn, im Frühjahr die Fassade. Ein Hinweis wie „Fassadentermine für den Sommer jetzt anfragen" ist schnell geändert, wenn Sie die Seite selbst pflegen, und zeigt, dass der Betrieb plant. Wer im Winter Lücken im Kalender hat, darf sie offen ansprechen.

Was zuerst auf die Website für Maler gehört

Was der Besucher zuerst sieht, entscheidet, ob er weiterliest.

Stelle auf der SeiteWas dort stehen sollte
Kopf der StartseiteName mit „Malerbetrieb" oder „Malermeister", Ihre Orte, Nummer zum Antippen, WhatsApp
Direkt darunterIhr stärkstes Vorher-Nachher-Paar, möglichst aus der Gegend
Leistungenje eine Seite für Innenräume, Fassade, Lackierarbeiten und Ihren Schwerpunkt
ReferenzenPaare mit einem Satz zu Aufgabe und Ort, dazu Detailaufnahmen
AnfrageFormular mit Raum oder Fläche, Wunschzeitraum und der Frage, ob bewohnt oder leer
VertrauenMeisterbrief, Innung, ein Foto vom Team statt eines Symbolbilds

Fragt das Formular nur nach Name und Nachricht, folgen Rückrufe und eine Besichtigung, bevor Sie überhaupt einen Preis nennen können. Kennen Sie die ungefähre Fläche und haben per WhatsApp ein Foto der Wände, sehen Sie oft schon am Abend, ob sich der Termin lohnt.

Was eine Maler-Homepage bei Topblog kostet

Eine komplette Website für Ihren Malerbetrieb beginnt bei 1.000 € einmalig, zum Festpreis, der vorab schriftlich feststeht. Wovon er abhängt, also von der Zahl der Leistungsseiten, von Texten, Bildern und Zusatzfunktionen, steht auf der Übersichtsseite Website für Handwerker. Die vollständige Aufstellung, auch für Domain und Hosting ab 80 € im Monat, finden Sie unter Preise und Leistungen.

Die Bilder fallen bei Malern oft günstig aus, weil das wichtigste Material schon auf dem Handy liegt. Sie schicken es per WhatsApp oder Mail und sehen den Entwurf am eigenen Handy, die Zusammenarbeit läuft vollständig remote.

Anfragen für den Malerbetrieb ohne Gebühr pro Kontakt

Auf Portalen sieht dieselbe Anfrage eine ganze Reihe von Betrieben, und am Ende entscheidet oft der Preis. Was das pro Auftrag kostet, steht unter MyHammer-Kosten für Handwerker. Über die eigene Website kommen Kunden, die Ihre Arbeit schon gesehen haben, bevor sie schreiben.

Gefunden wird die Seite zusammen mit Ihrem Google-Unternehmensprofil, und dort zählen Bewertungen. Wer gerade sein frisch gestrichenes Wohnzimmer bewundert, schreibt eher ein paar Zeilen als jemand, der Wochen später gefragt wird. Wie das ohne Regelverstoss gelingt, steht unter Google-Bewertungen für lokale Unternehmen. Bei der Schreinerei verkauft übrigens das Einzelstück statt des Vergleichs, siehe Website für Schreiner und Tischler.

Zurück zum Reihenhaus. Die Käuferin hat nicht den günstigsten Betrieb angeschrieben und auch nicht den mit dem längsten Text. Sie hat den gewählt, bei dem sie ihr eigenes Treppenhaus schon fertig vor sich sah.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Website für einen Malerbetrieb?

Bei Topblog beginnt eine komplette Website für Maler bei 1.000 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn feststeht. Der genaue Betrag hängt vor allem an Seitenzahl und Texten. Dazu kommen Domain und Hosting, monatlich ab 80 €.

Welche Fotos brauche ich für meine Maler-Homepage?

Vorher-Nachher-Paare aus demselben Blickwinkel, dazu Nahaufnahmen von Kanten und Lackflächen. Scharfe Handyfotos bei gutem Licht reichen. Gekaufte Bilder sagen nichts über Ihre Arbeit.

Braucht ein Maler eigene Seiten für Fassade und Innenräume?

Meist ja. Fassadenkunden fragen nach Gerüst und Ansprechpartner, Innenkunden nach Terminen und Sauberkeit in der Wohnung. Getrennte Seiten beantworten beides gezielt und passen jeweils zur eigenen Suche.

Kann ich neue Referenzen auf der Maler-Website selbst einstellen?

Ja. Die Seite läuft über ein Redaktionssystem, und bei der Übergabe zeigen wir Ihnen, wie Sie ein neues Paar mit kurzem Text einstellen.

Was die Website für Ihren Malerbetrieb kosten würde

Für ein verbindliches Angebot reicht ein kurzes Gespräch. Hilfreich ist, wenn Sie wissen, welche Arbeiten Sie zeigen wollen und ob es Fotos von vorher und nachher gibt, auch ältere vom Handy.