Website für Elektriker7 Min.Festpreis ab 1.000 €

Website für Elektriker: jede Leistung einzeln gefunden

Website für Elektriker: Wallbox, Photovoltaik, Smart Home und E-Check auf eigenen Seiten, Privat- und Gewerbekunden getrennt. Festpreis ab 1.000 €.

Yannick SchrothYannick SchrothGründer, Ihr AnsprechpartnerPer WhatsApp schreibenAnrufen
Weiterlesen
Website für Elektriker: jede Leistung einzeln gefunden

Das Wichtigste in Kürze:

  • Eine Website für Elektriker gibt jeder Leistung eine eigene Seite: Elektroinstallation, Wallbox, Photovoltaik mit Speicher, Smart Home und E-Check. Wer nach genau einer davon sucht, landet genau dort
  • Privatkunden und Gewerbekunden fragen nach Verschiedenem und bekommen deshalb getrennte Wege zur Anfrage
  • Preis: ab 1.000 € als Festpreis, schriftlich vereinbart, bevor gearbeitet wird

Ein Beispiel, wie es so oder ähnlich jede Woche vorkommen kann: Eine Familie hat ein Elektroauto bestellt, geliefert wird in sechs Wochen. Abends auf dem Sofa tippt die Mutter „Wallbox installieren" und den Namen ihres Orts ins Handy. Zwei Elektrobetriebe aus der Nähe tauchen auf. Beim ersten steht auf der Startseite eine einzige Zeile: „Elektroinstallation, Photovoltaik, E-Mobilität, Smart Home". Der zweite hat eine eigene Seite zur Wallbox, mit Fotos montierter Ladestationen in echten Garagen und einem kurzen Formular, das nach Hausanschluss und Stellplatz fragt. Sie schreibt dem zweiten.

Beide Betriebe hätten die Wallbox gleich gut montiert. Entschieden hat die Website, und zwar an einer Stelle, die viele Elektriker unterschätzen: Ihr Gewerk ist so breit, dass ein Kunde selten nach „Elektriker" sucht, sondern nach der einen Arbeit, die er gerade braucht. Wie Sie Ihre Leistungen so aufstellen, dass jede einzeln gefunden wird, und warum Gewerbekunden einen eigenen Eingang brauchen, steht auf dieser Seite.

Warum eine Website für Elektriker jede Leistung einzeln zeigt

Ein Malerbetrieb streicht Wände, ein Dachdecker deckt Dächer. Ein Elektrobetrieb dagegen verlegt Leitungen im Neubau, erneuert die Elektrik im Altbau, montiert Ladestationen, schliesst Solaranlagen und Speicher an, richtet Smart Home ein und prüft Anlagen. Hinter jeder dieser Arbeiten steht ein anderer Kunde mit einer anderen Suche. Wer einen Speicher nachrüsten will, gibt genau das ein.

Eine Elektriker-Homepage, die alles in einem Absatz aufzählt, hat für keine dieser Suchen eine passende Seite. Bessere Chancen hat dann der Betrieb, der eine hat. Deshalb bekommt jede Leistung, mit der Sie Geld verdienen wollen, eine eigene Unterseite mit eigenen Fotos, eigenen Fragen und eigenem Anfrageweg.

Was auf jede Leistungsseite des Elektrobetriebs zuerst gehört

LeistungWas zuerst auf die Seite gehört
Elektroinstallation in Neubau und AltbauFotos sauber verlegter Leitungen und fertiger Verteiler, dazu ob Sie auch in bewohnten Häusern sanieren
Wallbox und E-MobilitätFotos montierter Ladestationen und die Angaben, die Sie vorab brauchen: Hausanschluss, Stellplatz, Weg zum Zählerschrank
Photovoltaik und Speicherob Sie die ganze Anlage errichten oder den elektrischen Teil übernehmen, das Nachrüsten eines Speichers als eigener Punkt
Smart Homewelche Systeme Sie einbauen, Beispiele aus echten Häusern, Nachrüstung im Bestand
E-Checkfür wen Sie ihn anbieten (Eigentümer, Vermieter, Betriebe), wie der Termin abläuft und was der Kunde danach in der Hand hat

Die Startseite wird damit zum Wegweiser. Oben stehen Betriebsname, Meisterbetrieb, Einzugsgebiet und die Nummer zum Antippen, darunter für jede Leistung eine Kachel mit Foto, die zur passenden Seite führt. Wie viele Leistungsseiten es am Anfang werden, entscheiden Sie. Oft genügen die zwei oder drei, die heute die besten Aufträge bringen.

Privatkunden und Gewerbekunden des Elektrikers getrennt ansprechen

Eine Hausbesitzerin, deren Sicherung immer wieder herausspringt, schreibt am liebsten kurz per WhatsApp und schickt ein Foto vom Sicherungskasten mit. Eine Hausverwaltung mit zwanzig Wohnhäusern will etwas anderes: einen festen Ansprechpartner, verlässliche Reaktionszeiten bei Störungen und Prüftermine, die sie in ihren Kalender legen kann. Landen beide im selben Formular, passt es für keinen.

Anfrageweg für Privatkunden: kurz und mit Foto

Für Privatkunden reicht ein Formular mit wenigen Feldern: Ort, Art der Arbeit, gern ein Foto, dazu die Wahl zwischen Rückruf und WhatsApp. Wer abends auf dem Sofa schreibt, will keine zwanzig Pflichtfelder sehen. Die Angaben für Ihren Rückruf haben Sie trotzdem beisammen.

Eigene Seite für Gewerbekunden und Hausverwaltungen

Gewerbekunden bekommen eine eigene Seite in ihrer Sprache: Wartung und Prüfung von Anlagen, Störungsdienst, falls Sie ihn anbieten, Umbauten bei laufendem Betrieb. Das Formular fragt dort nach Firma, Zahl der Objekte und Ansprechpartner. Referenzen mit Firmennamen wirken hier besonders stark, aber nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden.

Fotos auf der Elektriker-Website: Arbeit zeigen, die man sonst nicht sieht

Das Elektrohandwerk hat ein Problem, das andere Gewerke kaum kennen. Die beste Arbeit verschwindet hinter Putz und Abdeckungen. Ein Maler zeigt sein fertiges Wohnzimmer, ein Elektriker nach der Sanierung im Grunde nur Steckdosen.

Gute Bilder entstehen deshalb während der Arbeit. Der alte Verteiler vor der Sanierung neben dem neuen, sauber beschrifteten Zählerschrank sagt mehr über Ihre Sorgfalt als jeder Werbesatz. Dazu kommen die Wallbox in der Garage, der Speicher im Keller, ordentlich geführte Leitungen im Rohbau. Ein Handyfoto genügt, wenn das Licht stimmt und nichts Privates im Bild ist: keine Hausnummer, kein Kennzeichen, keine Familienfotos an der Wand. Fragen Sie den Kunden vorher. Wer erklärt, wofür die Bilder gedacht sind, bekommt eher ein Ja.

Zu jedem Foto gehören ein, zwei Sätze zur Aufgabe, etwa: Haus aus den Sechzigern, Leitungen komplett erneuert, die Familie wohnte währenddessen weiter darin. So erkennt der nächste Kunde seine eigene Lage wieder.

Gefunden werden: Elektriker bei Google und ohne Portalgebühr

Bei Suchen mit Ortsnamen zeigt Google über den normalen Treffern eine Karte mit Betrieben aus der Nähe. Dorthin kommt ein Elektrobetrieb über ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil. Tragen Sie dort dieselben Leistungen ein, die Ihre Website als eigene Seiten führt, dann erzählen Profil und Website dieselbe Geschichte. Wie das Profil angelegt und bestätigt wird, erklärt die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Firmeneintrag bei Google.

Auftragsportale vermitteln auch Elektroarbeiten. Dort sehen allerdings mehrere Betriebe dieselbe Anfrage, und die Gebühr fällt an, ob Sie den Auftrag bekommen oder nicht. Was das bei MyHammer pro gewonnenem Auftrag ausmacht, haben wir unter MyHammer-Kosten im Handwerk nachgerechnet. Über die eigene Website kommt die Wallbox-Anfrage vom Anfang nur bei Ihnen an, und sie kostet nichts.

Was eine Website für Elektriker kostet

Eine komplette Website für einen Elektrobetrieb beginnt bei Topblog bei 1.000 € einmalig. Der Preis ist fest und steht schriftlich, bevor gearbeitet wird. Den grössten Einfluss hat bei Elektrikern die Zahl der Leistungsseiten: Ein Betrieb mit Installation und Wallbox braucht weniger als einer mit fünf Leistungen und eigener Gewerbeseite. Ob Sie die Texte selbst schreiben und Fotos vom Handy liefern, macht den Rest aus. Für Domain und Hosting kommen monatlich ab 80 € dazu.

Was zu jeder Handwerker-Website gehört und wie das Projekt abläuft, steht auf der Übersicht Website für Handwerker. Was im Festpreis enthalten ist und was nicht, zeigt die Seite mit allen Preisen. Das Gespräch dazu führen wir am Telefon oder per Videocall, Fotos und Stichpunkte schicken Sie per WhatsApp, wann es zwischen zwei Baustellen passt.

Bei Wärmepumpen und Badsanierungen arbeiten Elektriker oft Hand in Hand mit Heizungsbauern und Installateuren. Deren Website hat andere Schwerpunkte, vor allem den Notdienst, nachzulesen unter Website für SHK-Betriebe.

Und die Familie mit dem Elektroauto? Sie hat nicht nach dem besten Elektriker gesucht. Sie hat den genommen, der ihre Frage schon beantwortet hatte, bevor sie sie stellen musste.

Häufig gestellte Fragen

Welche Leistungen braucht eine Website für Elektriker als eigene Seite?

Die, mit denen Sie Aufträge gewinnen wollen und nach denen Kunden einzeln suchen. Typische Kandidaten sind Elektroinstallation, Wallbox, Photovoltaik mit Speicher, Smart Home und der E-Check. Anfangen können Sie mit zwei oder drei und weitere später ergänzen.

Lohnt sich für einen kleinen Elektrobetrieb eine eigene Seite für Gewerbekunden?

Wenn Sie Gewerbekunden haben oder gewinnen wollen, ja. Hausverwaltungen und Betriebe suchen nach Wartung, Prüfungen und einem festen Ansprechpartner, nicht nach der neuen Steckdose im Wohnzimmer. Eine eigene Seite mit eigenem Formular zeigt, dass Sie diese Arbeit kennen.

Wie zeigt ein Elektriker Arbeit, die hinter der Wand verschwindet?

Mit Fotos während der Arbeit, etwa vom alten Verteiler neben dem neuen Zählerschrank, und einem Satz zur Aufgabe. Ein ordentliches Handyfoto genügt, wenn der Kunde zugestimmt hat.

Was kostet eine Webseite für Elektriker?

Eine komplette Elektriker-Website kostet bei Topblog ab 1.000 €, einmalig und als Festpreis. Was darüber hinausgeht, ergibt sich vor allem aus der Zahl der Leistungsseiten und daraus, ob Texte und Fotos von Ihnen kommen. Monatlich fallen ab 80 € für Domain und Hosting an.

Was die Website für Ihren Elektrobetrieb kosten würde

Sagen Sie uns, mit welchen Leistungen Sie gefunden werden wollen und ob Sie auch Gewerbekunden betreuen. Danach steht der Festpreis fest, bevor die Arbeit beginnt.