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Website-Kosten 2026: Preise, laufende Kosten, Förderung

Website-Kosten 2026 im Überblick: was der Bau einmalig kostet, was jeden Monat bleibt, Baukasten gegen Festpreis und welche Förderung es noch gibt.

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Website-Kosten 2026: Preise, laufende Kosten, Förderung

Das Wichtigste in Kürze:

  • Eine komplette Website kostet bei uns ab 1.000 € einmalig, zum Festpreis, der vor der ersten Arbeitsstunde feststeht. Dazu kommen Domain und Hosting, monatlich je ab 80 €
  • Der Preis für den Bau ist nur ein Teil der Website-Kosten: Erst die Rechnung über drei Jahre zeigt, was Baukasten, Miete und Kauf wirklich unterscheidet
  • Für eine kleine Website allein passt im Oktober 2026 keines der beiden bekannten Förderprogramme: go-digital ist ausgelaufen, die Digitalisierungsprämie in Baden-Württemberg gibt es nur noch als Zuschuss zu einem Förderkredit ab 10.000 €

Nehmen wir eine Schreinerin mit sechs Leuten, die im Oktober das nächste Jahr plant. In ihrer Tabelle steht eine Zeile „Website", daneben ein Fragezeichen. Im Kopf hat sie drei Zahlen, die nicht zusammenpassen: den Betrag, den ein Kollege vor Jahren für seine Seite bezahlt hat, eine Anzeige mit „ab 29 € im Monat" und den Satz vom Stammtisch, bei so etwas zahle das Land ohnehin die Hälfte.

Jede dieser Zahlen beantwortet eine andere Frage. Website-Kosten bestehen aus dem einmaligen Bau, aus dem, was jeden Monat bleibt, und aus dem, was ein Zuschuss davon abzieht oder eben nicht. Dieser Leitfaden geht die Teile nacheinander durch, mit unseren eigenen Preisen statt geschätzter Durchschnittswerte, einer Rechnung über drei Jahre und dem Stand der Förderprogramme im Oktober 2026. Wo ein Thema mehr Platz braucht, führt ein Link zum ausführlichen Artikel.

Website-Kosten auf einen Blick: was Bau und Betrieb kosten

Die kurze Antwort: Eine komplette Website für einen kleinen oder mittleren Betrieb kostet bei uns ab 1.000 € einmalig. Der Preis ist ein Festpreis und wird vereinbart, bevor gearbeitet wird. Domain und Hosting kommen monatlich dazu, je ab 80 €. Suchmaschinenoptimierung, Sichtbarkeit in KI-Antworten und laufende Betreuung gibt es auf Anfrage, weil der Aufwand davon abhängt, wo Ihr Betrieb heute steht.

Wer mehrere Anbieter vergleicht, sieht eine viel breitere Spanne: vom Baukasten für einen niedrigen zweistelligen Betrag im Monat bis zum Agenturprojekt im fünfstelligen Bereich. Wie sich diese Spannen zusammensetzen und was hinter den einzelnen Stufen steckt, steht im Artikel dazu, was eine Homepage kostet. Dieser Leitfaden ordnet die Kostenfragen darüber ein und bleibt bei Zahlen, für die wir selbst einstehen.

PostenPreis bei TopblogArt
Komplette Website: individuelles Design, mobil, technisch für Google aufgebaut, pflegbar mit Schulung, Impressum und Datenschutz eingebundenab 1.000 €einmalig, Festpreis
Domain und Hostingje ab 80 €monatlich
Fotos und Videos, falls welche produziert werden müssenwird im Gespräch bezifferteinmalig
Lizenzen für Schriften oder Bilder, die Sie sich wünschenwird im Gespräch beziffertje nach Lizenz
SEO, KI-Sichtbarkeit, laufende Betreuungauf Anfrage, kein Paketpreisnach Vereinbarung

Die vollständige Liste, was im Festpreis steckt und was nicht, steht auf der Preisseite. Wichtig an der Tabelle ist die rechte Spalte. Einmalige und laufende Posten gehören getrennt, im Angebot wie später auf der Rechnung.

Was den Festpreis Ihrer Website bestimmt

„Ab" heißt bei uns nicht, dass später etwas nachkommt. Es heißt, dass der Umfang von Betrieb zu Betrieb verschieden ist, und vier Dinge bestimmen ihn. Am stärksten wirkt die Zahl der Seiten, denn jede Leistung, die eigenständig bei Google gefunden werden soll, braucht ihre eigene. Gleich danach kommen Texte und Bilder. Liefern Sie Ihre Texte selbst, ist das der günstigste Weg und oft der bessere, weil niemand Ihr Angebot besser kennt. Eigene Fotos aus dem Betrieb kosten nichts und wirken stärker als gekauftes Material.

Bleiben die Funktionen. Ein Kontaktformular ist eingerechnet. Terminbuchung, Shop, Mehrsprachigkeit oder eine Anbindung an vorhandene Systeme sind Aufwand, der benannt und beziffert wird, bevor er entsteht. Was hinter dem Festpreis technisch steht, von der Ladezeit bis zur Frage, wen die Pflicht zur Barrierefreiheit betrifft, ist auf der Seite zu Webdesign für KMU aufgeschlüsselt.

Website-Kosten nach Betriebsgröße

Wer nach Preisen „nach Betriebsgröße" sucht, meint eigentlich den Umfang. Die Zahl der Mitarbeiter treibt den Preis nicht, die Zahl der Leistungen schon. Ein Elektriker mit vier Leistungen braucht andere Seiten als eine Praxis mit zwölf Behandlungen oder ein Zulieferer mit einem ganzen Verfahrenskatalog.

Betriebwas die Website tragen musswo der Aufwand liegt
Ein Gewerk, ein Einzugsgebiet, wenige LeistungenStartseite, Leistungsseiten, Kontaktnah am Einstiegspreis, wenn Texte und Fotos von Ihnen kommen
Mehrere Leistungen, die einzeln gefunden werden sollenje Leistung eine eigene SeiteZahl der Seiten und der Texte
Praxis oder Kanzlei mit vielen Behandlungen oder Fachgebietenviele Fachseiten, oft eine TerminbuchungTexte und Funktionen
Zulieferer oder Hersteller mit VerfahrenskatalogKatalogstruktur, eventuell eine zweite SpracheStruktur, Mehrsprachigkeit, Anbindungen

Für Handwerksbetriebe gilt derselbe Festpreis ab 1.000 €. Was je Gewerk zuerst auf die Seite gehört, damit das Telefon klingelt, steht unter Website für Handwerker.

Laufende Kosten der Website: was jedes Jahr bleibt

Die Rechnung für den Bau ist nach einem Jahr vergessen, die monatlichen Posten laufen weiter. Darum gehören sie in jede Kalkulation, bevor ein Angebot unterschrieben wird, und zwar aufs Jahr gerechnet. Ein Betrag, der im Monat klein aussieht, steht in der Jahresplanung zwölfmal.

Bei uns sind das Domain und Hosting, monatlich je ab 80 €. Darüber hinaus fällt nichts an, solange Sie die Inhalte selbst pflegen, und dafür ist die Website gebaut: Die Schulung ist im Festpreis enthalten. Wer Texte ändern, Bilder tauschen oder eine Seite ergänzen will, braucht uns dafür nicht. Eine laufende Betreuung ist möglich, aber keine Voraussetzung.

Laufender Postenbei Topblogworauf Sie achten sollten
Domain und Hostingje ab 80 € im MonatDomain, Zugänge und Inhalte gehören Ihnen, ein Wechsel bleibt jederzeit möglich
Pflege der Inhalteselbst, über das Redaktionssystemeigene Zeit einplanen, etwa für neue Referenzfotos
SEO, KI-Sichtbarkeit, Betreuungauf Anfrage, kein PaketpreisUmfang und Preis stehen nach dem Erstgespräch fest
Lizenzen für Schriften oder Bildernur, wenn Sie welche wünschenvorher beziffert, damit nichts nachkommt

Den größten laufenden Posten zeigt keine Rechnung: die Zeit für Inhalte. Eine Seite, auf der zwei Jahre lang dieselben Öffnungszeiten und Fotos stehen, verliert langsam an Wirkung, während Wettbewerber nachlegen. Wie sich die laufenden Posten am Markt verteilen, von der Domain über die Wartung bis zur Textarbeit, steht ausführlich unter laufende Kosten einer Website.

Wartung als Kostenfaktor bei WordPress-Websites

Ein laufender Posten hängt am System: die Wartung. Ein Baukasten hält sich selbst aktuell und rechnet das über den Tarif ab. Eine WordPress-Installation dagegen braucht regelmäßig Aktualisierungen von Kern und Erweiterungen, und wenn die niemand übernimmt, wächst mit jedem Monat das Sicherheitsrisiko. Im Angebot steht dieser Teil oft nicht, obwohl er Jahr für Jahr anfällt. Was ein WordPress-Angebot deshalb enthalten sollte und an welchen Stellen es meist schweigt, steht unter WordPress-Website erstellen lassen.

Baukasten, Miete oder Festpreis: die Website-Kosten nach drei Jahren

Ein Vergleich nach dem Anschaffungspreis führt in die Irre, weil die drei Wege ihre Kosten an verschiedenen Stellen verstecken. Der Baukasten kostet wenig Geld und viel eigene Zeit. Die Miet-Website verlangt keinen Anschaffungspreis und läuft dafür ohne Ende weiter. Der Kauf zum Festpreis kostet am Anfang am meisten, und danach gehört Ihnen die Seite. Die folgende Rechnung über 36 Monate nimmt die Spannen aus unseren Detailartikeln. Sie ist ein Rechenbeispiel, kein Angebot.

WegGeld nach 36 Monatenwas in der Summe fehlt
Baukasten, selbst gebaut36 × 10–50 € = 360–1.800 €20–40 Stunden eigene Arbeit bis zur ersten brauchbaren Fassung
Miet-Website für 49 € im Monat1.764 €Seite und oft auch Domain gehören dem Anbieter, der Vertrag läuft weiter
Website zum Festpreis bei Topblogab 1.000 € einmalig, dazu Domain und Hosting je ab 80 € im Monateigene Zeit für die Pflege, wie bei jedem anderen Weg

Ehrlich gerechnet: Wer nur auf die Summe nach drei Jahren schaut, landet mit dem Baukasten meist niedriger als mit einer gekauften Website, auch niedriger als mit unserer. Das ist kein Argument gegen den Baukasten. Für eine digitale Visitenkarte, über die keine Anfragen kommen sollen, ist er oft die vernünftige Wahl.

Die Rechnung kippt an zwei Stellen. Zum einen an Ihrer Zeit: Zwanzig bis vierzig Stunden, mit dem eigenen Stundensatz bewertet, ergeben schnell einen vierstelligen Betrag, der auf keiner Abbuchung steht. Zum anderen am Besitz. Bei einer Miet-Website gehört Ihnen am Ende nichts, und ein Wechsel bedeutet Neubau statt Umzug. Woran die Entscheidung im Einzelnen hängt, haben wir unter Website selber machen oder machen lassen durchgerechnet.

Woran ein zu günstiges Website-Angebot spart

Ein sehr niedriger Preis spart fast nie an der Technik. Gespart wird an Texten, an der Struktur und an der Übergabe, und das fällt erst auf, wenn die Seite online ist und keine Anfragen bringt. Vier Warnzeichen lohnen deshalb einen zweiten Blick:

  1. Ein Preis, bevor über den Umfang gesprochen wurde. Wer nicht weiß, wie viele Seiten es werden, kann nichts kalkulieren.
  2. Eine zugesagte Platzierung bei Google. Die kann niemand geben, weil niemand die Ergebnisse von Google kontrolliert.
  3. Die Website „kostenlos", dafür ein Vertrag über mehrere Jahre. Am Ende zahlen Sie mehr und besitzen nichts.
  4. Keine Übergabe der Zugänge. Domain, Hosting und Inhalte müssen Ihnen gehören, sonst wird ein späterer Wechsel teuer.

Was Sie für wenig Geld realistisch bekommen und wo Sparen tatsächlich sinnvoll ist, zeigt der Beitrag dazu, wie Sie eine Website günstig erstellen lassen.

Förderung für die Website: Stand Oktober 2026

Zurück zum Satz vom Stammtisch. Viele Betriebe haben von Zuschüssen gehört, die einen Teil der Website bezahlen, und zwei Namen fallen dabei immer wieder: die Digitalisierungsprämie Plus aus Baden-Württemberg und go-digital vom Bund. An beiden hat sich seit 2024 Grundlegendes geändert. Den folgenden Stand haben wir an den Seiten der zuständigen Stellen geprüft. Stand: Oktober 2026.

Digitalisierungsprämie Plus in Baden-Württemberg: heute ein Förderkredit

Die Zuschussvariante der Digitalisierungsprämie Plus, bei der das Land einen Teil der Kosten direkt bezuschusste, lief nach Angaben des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg bis zum 30.06.2025. Seit dem 01.07.2025 gibt es die Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank, die die L-Bank ausdrücklich als Nachfolgeprogramm der Digitalisierungsprämie Plus bezeichnet.

Gefördert wird dort mit einem Darlehen, das Sie über Ihre Hausbank beantragen. Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen und Freiberufler mit Standort in Baden-Württemberg, die nach der Definition der EU als kleine oder mittlere Unternehmen gelten (dazu kommen größere Unternehmen in Privatbesitz bis zu einer Umsatzgrenze). Der Kredit beginnt bei 10.000 €. Die Digitalisierungsprämie des Landes gibt es nur noch als Tilgungszuschuss, also als Teil des Darlehens, den Sie nicht zurückzahlen müssen. Für kleine und mittlere Unternehmen nennt die L-Bank dafür 5 % des Darlehensbetrags (Konditionen mit Stand 01.07.2025), und zwar nur in den Förderstufen für die Vernetzung von Abläufen, IT-Sicherheit und KI, bei Vorhaben bis 250.000 €.

Und die Website? Weder das Wirtschaftsministerium noch die L-Bank nennen sie auf ihren Programmseiten als förderfähiges Vorhaben. Genannt werden Investitionen in die IT-Infrastruktur, die Vernetzung von Betriebsabläufen, IT-Sicherheit und KI-Anwendungen. Für eine Website allein im Bereich ab 1.000 € passt das Programm schon wegen der Kreditgrenze nicht. Ob eine Website als Teil eines größeren Digitalisierungsvorhabens mitfinanziert werden kann, entscheiden Hausbank und L-Bank im Einzelfall.

go-digital: die Förderung des Bundes ist ausgelaufen

Das Bundesprogramm go-digital förderte Beratung und Umsetzung durch autorisierte Beratungsunternehmen, darunter ein Modul zur digitalen Markterschließung, also zu Online-Marketing und zum Auftritt im Netz. Die Förderrichtlinie im Bundesanzeiger war längstens bis zum 31.12.2024 befristet. Eine Verlängerung oder ein Nachfolgeprogramm unter diesem Namen ist uns bis Oktober 2026 nicht bekannt.

Wer heute auf ein Angebot „mit go-digital-Förderung" stößt, sollte deshalb nachfragen, auf welches Programm genau es sich stützt und wer den Antrag stellt.

Förderung prüfen, bevor Sie die Website beauftragen

Förderprogramme ändern sich schneller als Websites. Planen Sie die Website deshalb so, dass sie sich ohne Zuschuss rechnet, und behandeln Sie eine Förderung als Zugabe, falls sich eine findet. Erste Ansprechpartner sind Ihre Hausbank, die IHK oder die Handwerkskammer. Klären Sie dort vor der Unterschrift unter ein Angebot, ob ein Programm verlangt, dass der Antrag vor dem Auftrag gestellt wird. Sonst kann ein voreiliger Auftrag die Förderung kosten.

Dieser Abschnitt ist eine Bestandsaufnahme, keine Förderberatung. Welche Bedingungen im Einzelfall gelten, legen allein die Förderstellen fest.

Website-Kosten von der Steuer absetzen

Bleibt die Frage, die meist erst nach der Rechnung kommt: Wie wird das gebucht? Domain, Hosting und Pflege sind laufende Posten, der erstmalige Bau wird häufig anders behandelt. Damit sich das sauber trennen lässt, sollte die Rechnung die Posten einzeln ausweisen, mit Umfang und Zeitraum, statt einer einzigen Summe. Was auf einen solchen Beleg gehört und welche Fragen dabei regelmäßig auftauchen, steht unter Website-Kosten buchen und absetzen.

Eine Steuerberatung ersetzt das nicht. Wie im Einzelfall gebucht und über welchen Zeitraum verteilt wird, entscheidet Ihre Kanzlei nach Ihren Zahlen.

Website-Angebote vergleichen: Kosten, Ablauf und Zeit

Zwei Angebote mit derselben Summe können völlig verschiedene Leistungen enthalten. Vergleichen Sie deshalb Positionen statt Summen: die Zahl der Seiten, wer die Texte schreibt, was einmalig und was laufend ist und wem Domain und Zugänge danach gehören. Woran ein belastbares Angebot erkennbar ist und wie ein Projekt abläuft, beschreibt der Beitrag dazu, wie Sie eine Website erstellen lassen.

Auch Zeit hat einen Preis. Eine kleine Unternehmensseite braucht in der Regel einige Wochen, und verzögert wird sie fast nie durch die Technik, sondern durch fehlende Texte und Fotos. Jede Woche, in der eine fertige Seite auf Inhalte wartet, ist eine Woche ohne Anfragen über die neue Seite. Realistische Spannen und einen Zeitplan, der hält, finden Sie unter wie lange es dauert, eine Website zu erstellen.

Wer schon eine Seite hat, sollte vor jedem Angebot klären, ob überhaupt eine neue nötig ist. Manchmal reichen gezielte Korrekturen. Der kostenlose Website-Check zeigt in wenigen Sekunden, wo Ihre Seite steht. Ist die alte Seite tatsächlich am Ende, lohnt vor dem Neubau ein Blick darauf, was beim Website-Relaunch mit den bisherigen Platzierungen passiert.

Website-Kosten in der Jahresplanung: was in die Zeile gehört

Zurück zur Schreinerin und ihrer Tabelle. Die Zeile „Website" lässt sich jetzt in drei Teile zerlegen: einen einmaligen Betrag für den Bau, der vor Beginn feststeht, einen monatlichen Betrag für Domain und Hosting, den sie zwölfmal einträgt, und eine Förderung, die sie für eine Seite dieser Größe nicht einplant. Die Zahl vom Kollegen und die Anzeige mit den 29 € darf sie streichen. Beide beantworten Fragen, die sie gar nicht gestellt hat.

Wie viele Seiten ihr Betrieb braucht und woher Texte und Bilder kommen, klärt ein kurzes Gespräch von einer Viertelstunde. Danach steht der Preis fest, und das Fragezeichen kann weg.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen 2026?

Bei uns beginnt eine komplette Website bei 1.000 € einmalig, zum Festpreis, der vor Beginn vereinbart wird. Wo genau der Preis liegt, hängt an der Zahl der Seiten, an Texten, Bildern und zusätzlichen Funktionen. Am Markt reicht die Spanne vom Baukasten-Abo bis zum fünfstelligen Agenturprojekt.

Welche laufenden Kosten hat eine Website im Jahr?

Bei uns fallen Domain und Hosting an, monatlich je ab 80 €. Solange Sie die Inhalte selbst pflegen, kommt nichts dazu. Am Markt unterscheiden sich die laufenden Kosten vor allem bei der Wartung, die je nach System anfällt, und bei der Zeit für Inhalte, die auf keiner Rechnung steht.

Gibt es 2026 eine Förderung für die Website?

Für eine kleine Website allein ist uns im Oktober 2026 kein passendes Programm bekannt. Das Bundesprogramm go-digital war bis Ende 2024 befristet. Die Digitalisierungsprämie in Baden-Württemberg gibt es nur noch als Tilgungszuschuss zur Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank, einem Förderkredit ab 10.000 €, der Websites nicht ausdrücklich nennt. Im Einzelfall hilft die Hausbank weiter.

Kann ich die Kosten für meine Website von der Steuer absetzen?

In aller Regel ja, wenn die Website betrieblich genutzt wird. Offen ist meist nur, wann: Domain, Hosting und Pflege fallen ins Jahr der Zahlung, den Bau verteilt man häufig über mehrere Jahre. Verbindlich klärt das Ihre Steuerberatung, nicht dieser Leitfaden.

Ist ein Website-Baukasten auf Dauer günstiger?

In Euro gerechnet oft ja, auch über drei Jahre. Teurer wird er durch die eigene Arbeitszeit, durch Grenzen bei Seitenstruktur und Ladezeit und beim Wechsel, weil die Seiten selbst nicht mitziehen. Für eine reine Visitenkarte ist er eine gute Wahl, für eine Seite, die Anfragen bringen soll, meist nicht.

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